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7000 Inseln im Meer

Während der Ära des spanischen Kolonial-reiches, die 1521 mit der Ankunft des Seefahrers Ferdinand Magellan begann und anschliessend mehr als drei Jahrhunderte währen sollte, wurde die zuvor vom Islam dominierte Bevölkerung auf den rund 7000 Inseln der Philippinen zum Christentum bekehrt. 1898 unterstützten die Filipinos die US-Amerikaner im Krieg gegen Spanien. Als Gegenleistung wurde ihnen zugesagt, im Siegesfall die Unabhängigkeit zu erhalten. Zwar gewannen die Amerikaner den Krieg, doch ihr Versprechen hielten sie nicht ein. Stattdessen wurden die Philippinen 1901 eine Kolonie der USA, in der Englisch als neue Amtssprache eingeführt wurde. In den folgenden Jahren kam es zu erheblichen Verbesserungen im Bildungsund Gesundheitswesen. Schliesslich wurde der Inselstaat nach dem zweiten Weltkrieg doch noch

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