Electric Drive

Perfekt kombiniert

Der Polestar 2 ist das erste vollelektrische Modell der Marke. Während man das Firmenlogo noch „lernen“ muss, macht das Auto aber einen Eindruck, demnach eher viele der Wettbewerber hier noch Nachschulungsbedarf haben. Hier ist der Eindruck unserer ersten, ausgiebigen Testfahrt Anfang Juli.

„Bravo. Nein, sogar Bravissimo. Polestar hat mit seiner Nummer 2, dem ersten vollelektrischen Modell des Hauses, einen echten Knaller produziert.“

Betrachtet man die diversen, zurzeit stattfindenden Markteinführungen, ist der Polestar 2 ein Musterknabe. Die Präsentation fand im Februar 2019 statt, und trotz der Corona-Wirrungen sind bereits die ersten Fahrzeuge zu den Kunden unterwegs. Polestar hat also Wort gehalten. Doch wie fährt sich das erste vollelektrische Fahrzeug der Tochtermarke von Volvo? Und wie unterscheidet es sich von den schwedischen Modellen?

Design zum Verlieben

Schon bei der Präsentation war klar, dass der Polestar voll ins Herz aller Fans minimalistischen Designs treffen würde. Die perfekt proportionierte Limousine hat nicht nur ein wunderschön gezeichnetes Blechkleid, auch im Inneren ist alles so stimmig, dass man weinen könnte.

Sie lesen eine Vorschau. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen.

Mehr von Electric Drive

Electric Drive5 min gelesen
Das 1x1 der Elektromobilität
Elektromobilität ist ein Thema, das durchaus Fragen aufwerfen kann, speziell bei Neueinsteigern. Daher wollen wir an dieser Stelle einmal die wichtigsten Fragen rund um batterieelektrische Automobile klären, damit Sie gut gerüstet in die Lektüre dies
Electric Drive8 min gelesen
Elektrisch(er) Mobil
Volumenmodelle? Zugegeben – so richtig ist nur der Opel Astra mit diesem Begriff verbunden, der nach allgemeinem Verständnis des automobilen Marketing-Sprech auf massenhafte Stückzahlen abzielt. Doch auch der Opel Movano ist eins, wenn man mal den La
Electric Drive2 min gelesen
Große Dinge, Schatten Und So Weiter
Allem Augenschein nach erlauben uns die Corona-Zahlen, dass eine IAA stattfindet. Die Messe hatte es im Vorfeld nicht leicht, denn der Wechsel vom traditionellen Austragungsstandort Frankfurt nach München hätte sicherlich glamouröser ausfallen sollen