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Die Heilkunde der Hildegard von Bingen

als zehntes Kind einer Adelsfamilie kam Hildegard von Bingen im Jahr 1098 n. Chr. zur Welt. Wie damals durchaus üblich, ging der zehnte Teil, in diesem Fall das Kind, an die Kirche. Also bezog Hildegard zwölfjährig die neu angebaute Frauenklause des Benediktinerklosters Disibodenberg, in Rheinland Pfalz.

VISIONÄRER AUFTRAG AM DISIBODENBERG

Der Frauenklosterteil wuchs an und 1136 nach dem Tod ihrer Lehrmeisterin Jutta von Sponberg, wurde Hildegard zur Magistra, also zur Vorsteherin gewählt. Hildegard begleiteten, wie in der Vita Sanctae Hildegardis von 1180 beschrieben steht, ihr Leben lang Erscheinungen. Mit 43 Jahren erhielt sie den visionären Auftrag, diese schriftlich zu veröffentlichen. Hildegard weigerte sich zunächst und wurde aufs Krankenlager gezwungen.

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