NaturApotheke

Naturkosmetik mit spagyrischen Essenzen

Die drei Prinzipien, Trias principia, werden als philosophisches Modell ergänzt durch den astrologischen Einfluss der sieben Planetenkräfte: Mond, Mars, Venus, Jupiter, Saturn, Sonne und Merkur, die sich ebenfalls in allem, was wir sehen, zum Ausdruck bringen

der vielleicht größte Vorteil von selbstgemachter Kosmetik liegt in der Kreativität, die wir entfalten können, wenn wir neue Ideen für feine Rezepturen entwickeln. Wenn wir ganzheitlich denken und dabei den alchemistischen Spuren des Paracelsus folgen, geht es beispielsweise bei der Hautpflege nicht nur um die Struktur der Haut, sondern auch um die Seele, die sich über die Haut ausdrückt, und um den Hautstoffwechsel, der nicht vom körperlichen und seelischen Geschehen zu trennen ist.

Die Struktur der Haut entspricht in diesem Fall dem Sal, die Seele wird dem Prinzip Sulfur zugeordnet und das Stoffwechselgeschehen der Haut, dem Merkur. Diese drei Prinzipien, Sulfur, Merkur und Sal, auch Trias principia genannt, sind ein wichtiges Grundkonzept und Erklärungsmodell der Alchemisten des späteren Mittelalters und in allem zu finden, was wir sehen können und auch in allen Vorgängen. So entsprechen bei der Pflanze beispielsweise die Wurzel und die enthaltenen Mineralsalze dem festen Strukturprinzip Sal, die Blätter mit der Fähigkeit zur Photosynthese dem Merkur und die Blüte als seelischer Ausdruck entspricht dem Sulfur. Sicher werden Sie sich jetzt fragen, was das alles mit der Cremeherstellung zu tun hat, wenn wir den Rezepten einfach nur spagyrische Essenzen hinzufügen wollen.

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