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Stay out-of-Sync!

Wer kennt das nicht? Gerade hast du dich in deine Arbeit vertieft, die Ideen fließen und der Kaffee dampft und duftet. Keine Frage: Dein Herzensprojekt wächst und gedeiht, du bist im „Flow“. Alles ist gut.

Da geht die Tür auf: Die Nervensäge aus dem Sales-Team steht vor deinem Schreibtisch, um dir zu erzählen, was er mit dem wichtigsten Kunden des Unternehmens besprochen hat. Und was du unbedingt eher jetzt als bald tun sollst.

Deine Konzentration ist flöten – und kehrt so schnell auch nicht zurück. Dein Stresspegel steigt. Die Frustration kriecht dir langsam den Rücken hoch. Vielen Dank für gar nichts.

Willkommen in der Welt der synchronen Kommunikation.

Wichtiger denn je

Es ist eine aufregende Zeit: Seit knapp einem Jahr erfinden sich Unternehmen weltweit und meist im Hauruck-Verfahren neu. Waren noch bis vor Kurzem Großraumbüros mit dünnen Trennwänden und dicht besiedelte Bürogemeinschaften mit BYOD-Offerte an der Tagesordnung, flüchteten viele Mitarbeiter mittlerweile ins Homeoffice – und viele blei-ben dort vermutlich auch über die Pandemie hinaus.

In einem Blogpost vom Oktober 2019 berichtet Slack, dass zahlende Kunden im Durchschnitt pro Tag über neun Stunden mit dem Dienst verbunden sind und diesen 90 Minuten täglich aktiv nutzen.

Denn zwar lauern zu Hause ganz andere Herausforderungen; etwa der plötzliche Zweitjob als Heimlehrer für die Kinder oder die ständige Verlockung in Form von TV, Playstation und Streamingdiensten. Trotzdem belegen immer mehr Studien, dass Mitarbeiter zu Hause grundsätzlich effektiver arbeiten.

Und die wissen diesen Umzug durchaus zu schätzen: Eine Umfrage des „Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik“ (FIT) vom April 2020 unter Angestellten im Bereich Forschung und Entwicklung, IT, Telekommunikation und Medien ergab etwa, dass über 80 Prozent der Befragten mit der Situation im Homeoffice zufrieden seien.

Besonders ihre eigene gesteigerte Arbeitsleistung schätzen die Teilnehmer zu Hause als positiv

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