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„Z“ steht für Zukunft

Drehen wir die Zeit um 2,5 Jahre zurück: Nikon stellt mit der Z 6 und Z 7 gleich zwei Vollformatkameras ohne Spiegeltechnik vor. Nachdem der Druck auf den Kameragiganten im DSLRBereich immer größer wurde, enttäuschte Nikon bei der Einführung des Z-Systems nicht. Ganz im Gegenteil: Mit gleich zwei Kameras visierte der Hersteller direkt eine möglichst große Zielgruppe an. Außerdem lag Nikon gegenüber Canon im zeitlichen Vorteil und konnte das neue, spiegellose System ein wenig früher vorstellen.

Ähnlich wie bei der Vorstellung des EOS-R-Systems von Canon stand auch bei Nikon die Bajonett-Diskussion im Raum. Uns erreichten viele Nachrichten von Abonnentinnen und Abonnenten mit der Frage, ob Nikkor-F-Objektive auch mit dem Z-System kompatibel sind. Die Herausforderung: Das Z-Bajonett ist mit einem Auflagemaß von nur 16 Millimetern ganze 31,5 Millimeter kürzer als das des F-Bajonetts. Doch der FTZ-Bajonettadapter (siehe rechts) löst das Problem und ermöglicht klassische F-Nikkore an Z-Kameras.

Starke Z-Klasse

Gut ein Jahr nach der Vorstellung der Z 6 und Z 7 folgte die dritte Z-Kamera: die Z 50, eine sehr kompakte CSC mit APSC-Sensor. Ähnlich wie Sony, aber anders

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