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Test: SKULPTsynth SE

SKULPTsynth SE ist die Neuauflage des extrem kompakten und dennoch sehr leistungsstarken virtuell-analogen Synthesizers von Modal. Auch wenn die Technik im Inneren nahezu unverändert geblieben ist und SKULPTsynth SE damit auch patch-kompatibel zum bekannten SKULPTsynth bleibt, lohnt sich ein zweiter Blick. Denn im Laufe der Zeit gab es im Rahmen kostenloser Updates einige interessante Erweiterungen, zudem liegt der SKULPTsynth SE mit einem Straßenpreis von unter 200 Euro noch einmal ein gutes Stück unterhalb des regulären Preises des Vorgänger.

Perfekt für unterwegs

Äußerlich sind die Unterschiede in Design und Farbgebung unübersehbar. Die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht sind geblieben, allerdings scheint das Gehäuse etwas hochwertiger verarbeitet zu sein. Wunder dürfen Sie zu dem Preis aber nicht erwarten, auch beim SKULPTsynth SE wird allein auf Plastik gesetzt. Dafür ist der SKULPTsynth weiterhin extrem transportabel. Ein Deckel schützt Tastatur und Bedienelemente beim Transport und kann ansonsten als Ständer für den Synthesizer dienen, wobei sogar an passende Aussparungen für

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