Raspberry Pi Geek

Do-it-yourself-Cam

Systemkamera im Eigenbau mit der Pi HQ Cam

Für den Raspberry Pi entwickle ich schon lange. Schon nach dem Erscheinen der ersten Pi-Cam für den CSI-Port haben mich die Möglichkeiten der Bildverarbeitung mittels Kameramodul und RasPi besonders interessiert. Mein Ziel war es, eine Fotokamera aufzubauen, die kompakt und robust genug ist, um sie wie ein käufliches Modell unterwegs zum Einsatz zu bringen und eine Lösung aus eigener Entwicklung zu schaffen, die dann auch auf meine Bedürfnisse aus der eigenen Fotopraxis eingeht.

Zuerst habe ich mich dabei auf die NoIR-Variante der originalen Pi-Cam konzentriert, um Aufnahmen bei Nacht und – mittels Infrarot-Filter – auch Effektaufnahmen bei Tag zu machen. Herkömmliche moderne Kameras scheitern bei dieser Aufgabe aufgrund ihrer internen IR-Sperre.

Pi HQ Cam

Das Erscheinen des neuen Kameramoduls der Raspberry Pi Foundation, der Raspberry Pi High Quality Camera (kurz: Pi HQ Cam), veränderte. Den Vorgänger setze ich für das Infrarot-Metier immer noch unverändert ein.

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