Raspberry Pi Geek

New Kid on the Block

Die RasPi-Modelle haben seit dem Erscheinen der ersten Variante vor neun Jahren stetig an Leistung zugelegt. Der erste Raspberry Pi startete mit einem 700-MHz-Prozessor und 256 MByte RAM, er verfügte über eine GPIO mit 26 Pins. Der aktuelle RasPi 4B bietet vier 1,5 GHz schnelle Kerne, bis zu 8 GByte Arbeitspeicher und eine 40-Pin-GPIO.

Bei allen Modellen bisher handelt es sich um komplette Miniaturrechner mit Anschlüssen für Peripherie wie USB, (W)LAN, Audio und HDMI. Die CPU war nie speziell auf einen Einsatzzweck zugeschnitten, und manche Besonderheiten – andere nennen es Krankheiten – der Boards liegen daran, dass die Entwickler Broadcom-Chips für den Einsatz als Herz der SBCs zweckentfremdet haben.

Das aktuelle Produkt der Foundation,, ist in jeder Hinsicht anders. Zunächst einmal handelt es sich beim verbauten Chip RP2040 (in der Mitte der Platine) nur um einen Mikrocontroller. Statt eines Betriebssystems, das die Ressourcen an die Programme verteilt, läuft auf diesem Modell wie auf jedem anderen Baustein dieser Art nur ein einziges Programm.

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