ROSÉ TROPHY: TUTTO ROSATO


Der weltweite Erfolg des Rosé scheint ungebrochen. Nach einer Renaissance der bekannten Rosés aus der Provence in Südfrankreich hat die Produktion von Roséweinen auch in vielen anderen Weinbauländern der Welt rasant zugenommen. Rosés entstehen aus der Verarbeitung von roten Trauben: Der junge Wein vergärt für einige Stunden auf den Schalen und erhält dadurch die zarte rosa Farbe sowie seinen Duft. Danach wird er wie Weißwein weiterverarbeitet und behält dadurch seine Frische und Leichtigkeit. Für die Produktion von Roséweinen eignet sich so nahezu jede Rotweintraube.
In Italien gibt es einige Gebiete, die eine lange Tradition bei Rosato, wie Rosé auf Italienisch heißt, haben. Im Salento, dem Stiefelabsatz der Apenninen-Halbinsel, wurde bereits 1943 der erste Rosato erzeugt. Ein zweites Gebiet mit langer Rosé-Tradition liegt ebenfalls in Apulien, etwas weiter nördlich, bei Castel del Monte. Auch an der Stiefelspitze, in Kalabrien, ist Rosé als Cirò Rosato schon lange ein Begriff. In den Abruzzen sind Rosé-Weine aus der Montepulciano-Traube weitverbreitet, die dann Cerasuolo heißen, nach der kirschroten Farbe der Weine. Ebenfalls lange Tradition haben die Rosé-Weine in Bardolino am südöstlichen Gardasee. Dort wird der Rosé Chiaretto di Bardolino genannt. Auch am gegenüberliegenden Seeufer wird aus der Groppello-Traube Valtenesi Rosato erzeugt. Und dann gibt es noch zahlreiche Schaumweine im Rosaton …
Seit einem guten Jahrzehnt zählt die Toskana zu den größten Anbietern von Rosé-Weinen. Von dort stammt auch der Siegerwein unserer Trophy. Der Aurea Gran Rosé von Frescobaldi ist nach dem
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