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Statisch, praktisch, gut!

Statische Website-Generatoren im Vergleich

Die meisten Internet-Auftritte liefert heute ein Content-Management-System wie Wordpress, Drupal oder Typo3 aus. Solche CMS lassen sich zwar komfortabel im Webbrowser bedienen, auf dem Webserver muss jedoch eine Skriptsprache wie PHP und eine Datenbank laufen. Das erschwert nicht nur die Installation, sondern auch die Wartung: Über eine Sicherheitslücke im CMS können Angreifer Informationen abfischen oder gar den Webserver übernehmen. Zudem baut ein CMS eine Seite erst dann zusammen, wenn ein Besucher sie lesen möchte. Das dynamische Erzeugen kostet nicht nur Zeit, sondern bei vielen Anfragen auch entsprechend Rechenleistung.

Erst die Arbeit

Einen anderen Weg gehen statische Website-Generatoren (englisch: Static Website Generator). Sie nehmen die Inhalte einer Website entgegen und erzeugen daraus anhand einer Designvorlage die einzelnen Webseiten des Internet-Auftritts. Das Ergebnis müssen Sie nur noch auf den eigenen Webserver hochladen.

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