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Biomutant

ACTION-ROLLENSPIEL | Schon die ersten bewegten Bilder von Biomutant, die bereits im Jahr 2017 auf der Gamescom gezeigt wurden, erregten die Aufmerksamkeit etlicher Spieler, ja es entstand beinahe ein kleiner Hype. Das knuffige, Waschbär-ähnliche Wesen und die kunterbunte Spielwelt machten Lust auf mehr. Doch welche Richtung das Open-World-Rollenspiel genau einschlagen wollte, ging aus den ersten Spielszenen nicht hervor. Zumindest stand fest, dass Looten, Crafting, das Aufleveln diverser Charakterwerte und Auseinandersetzungen mit Nahsowie Fernkampfwaffen eine Rolle spielen würden. Etliche Monate und Verschiebungen später erscheint das Abenteuer nun am 25. Mai auf PC und Konsolen. Die Frage, die sich jetzt stellt: Kann sich Biomutant von anderen Open-World-Rollenspielen unterscheiden oder gar Innovationen in das Genre bringen? Die kurze und klare Antwort nach unserem Test lautet: Nein. Da helfen auch keine Klingelings und Tuck-Tucks.

Ernstes Thema, ausbaufähige Umsetzung

Was soll denn eigentlich diese ständige Kindersprache in diesem Test? Ganz einfach, Biomutant spielt in einer postapokalyptischen Welt, in der keine Menschen mehr existieren. Ihre Überbleibsel finden sich aber noch in der kompletten Spielwelt verstreut. Von Kraftwerk-Ruinen über Infrastruktur wie Autobahnen und Eisenbahn-Netz bis hin zu zerfallenen Städten stoßen die neuen Bewohner des Planeten auf etliche Überreste der alten Welt. Diese Bewohner sind mutierte Wesen, halb Mensch

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