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Resident Evil: Village

ACTION | Seit über 20 Jahren gruseln wir uns mittlerweile durch Capcoms Resident-Evil-Reihe und ihre zahlreichen mal mehr, mal weniger gelungenen Spin-offs. Nun will uns der achte Teil der Hauptreihe das Fürchten lehren und schickt uns dafür in ein europäisches Dorf irgendwo im Hinterland. Das wäre in der echten Welt schon gruselig, schließlich sind Menschen mit seltsamem Dialekt, die ein Faible für Traktoren, traditionelle Sauffes te und die eigene Cousine haben, eh schon unheimlich. In Resi 8 hingegen warten im titelgebenden Village Werwölfe, Vampire und andere Monster, die einen zum Fressen gerne haben. Die ungewöhnlichen Antagonisten klingen erstmal nicht so sehr nach Resident Evil und auch sonst entpuppt sich Part 8 der Reihe als ein Flickenteppich, mit dem man es allen Recht machen will, der aber vor allem Fans der alten Survival-Horror-Teile mit eher gemischten Gefühlen zurück lassen dürfte.

Was zur Hölle geht hier vor?

Village setzt ziemlich genau drei Jahre nach den Geschehnissen aus Resi 7 ein. Protagonist Ethan Winters ist mit seiner Frau Mia in ein hübsches Haus in Europa gezogen, wo sie ihre gemeinsame Tochter Rose aufziehen möchten. In den ersten Spielminuten erlebt man also trautes Familienglück. Mia liest dem Baby eine Geschichte vor, bevor man es ins Bettchen bringt und sich anschließend zum Abendessen an den Tisch setzt. Plötzlich gehen jedoch die Lichter aus, Schüsse treffen Mia, und Chris Redfield - eigentlich ein

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