EULENSPIEGEL Das Satiremagazin

Gestiegene Nachfrage von untendrunter

EULENSPIEGEL: Sehr geehrter Herr Kaiser. Sie sind Finanzmarktanalyst und Anlageberater. Sie haben bei uns angerufen und darum gebeten, interviewt zu werden. Das ist eher ungewöhnlich. Wozu sollen wir Sie denn befragen?

Herr Kaiser: Zu den Turbulenzen, die sogenannte Flashmob-Trader an der Börse auslösen können. Stichwort: Gamestop-Aktie.

Davon habe ich in den Nachrichten gehört. Aber es ist doch so: Weniger als zehn Millionen Menschen besitzen hierzulande Aktien oder Aktienfonds. Was an der Börse los ist, dürfte den meisten daher – mit Verlaub – am Arsch vorbeigehen.

Das sollte es aber nicht.

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