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Volltreffer?

Debian 11 „Bullseye“ im Test

Jonathan Carter, der Projektleiter von Debian, bezeichnete Debian auf der DebConf 2020 als „eine bodenlose Grube von Problemen im positivsten Sinn“. Das ziehe geborene Problemlöser und Entwickler an, die Herausforderungen lieben.

Jedoch besteht bei Debian-Entwicklern laut Carter immer die Gefahr, dass sie sich zu stark in diese Probleme hineinziehen lassen und wegen der Überlastung ihre anderen Aufgaben und Verpflichtungen vernachlässigen. Das Projekt braucht daher dringend mehr Entwickler, meint Carter – zweibis dreimal so viele, wie es derzeit gibt. Diese Situation spiegelt sich auch in der neuesten Version 11 „Bulls eye“ des Betriebssystems wider, deren Release zu Redaktionsschluss Ende Juli unmittelbar bevorstand.

Wir verfolgten die Entwicklung von Debian 11 zwei Jahre lang und testeten die Vorabversionen auf Herz und Nieren. Als Testplattformen dienten ein aktueller Dual-Grafik-Laptop

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