WECHSELJAHRE

WIE HILFT HOMÖOPATHIE IN DEN WECHSELJAHREN

Viele Frauen vergleichen den Beginn der Wechseljahre mit einem Herbstanfang. Es ist die Zeit, in der eine Reihe von Veränderungen im Organismus der Frau stattfinden. Bei der Mehrzahl treten körperliche Veränderungen auf, hervorgerufen durch eine schwankende Östrogen-und Progesteronproduktion, die am Ende der Wechseljahre bis auf Null zurück geht. Unter dem Hormonwechsel verändert sich das äußere Erscheinungsbild. Und auch die Psyche kann unter dem Wechsel leiden.

Mit der richtigen Lebensweise, einer positiven Einstellung und homöopathischer Begleitung kann man schon rein prophylaktisch den körperlichen Veränderungen entgegengenwirken. Falls schon Beschwerden auftreten, können diese mit dem richtigen Mittel positiv beeinflusst werden.

Am allerbesten ist es, wenn sich Frau in eine chronische homöopathische, eine sogenannte Konstitutionstherapie bei einem guten Homöopathen/einer guten Homöopathin begibt. Diese Behandlung unterstützt auf längere Sicht ganzheitlich Körper, Geist und Seele. Dabei wird tiefer in die Symptomatik der Patientin eingetaucht, indem der/die behandelnde Homöopath/Homöopathin nicht nur den aktuellen Zustand, sondern die Vergangenheit und auch die Familienanamnese bei der Arzneiwahl mitberücksichtigt. Das Mittel der Wahl, die heilende Arznei, wirkt systemisch auf die Gesamtheit des Menschen, indem sie das „Tiefverborgene“ bzw. „Unterdrückte“ an die Oberfläche bringt, damit Ausheilung geschehen kann.

Es ist wie bei einer Zwiebel, bei der Schicht für Schicht abgetragen werden kann bis der Kern sichtbar wird.

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