Beat German

Test: Novation Circuit Rhythm

Vor gut einem halben Jahr hatten wir die kleine Groovebox Circuit Tracks im Test, jetzt ist auch der Circuit Rhythm verfügbar und bei uns im Studio zu einem mehrwöchigen Test vorstellig geworden.

Unterschiede zum Tracks

Äußerlich unterscheiden sich beide Geräte lediglich in der Farbe, statt in schwarz kommt der Rhythm in betongrau daher. Intern gestaltet sich die Aufteilung dahingehend, dass der Tracks den Schwerpunkt auf Synthesizersounds setzt, während der Rhythm für die Beats zuständig sein soll. Daher fehlen beim Rhythm die beiden polyphonen Synthesizerspuren sowie die zwei weiteren MIDI-Tracks zum Ansteuern externer Klangerzeuger. Dafür wurden die Drum-Tracks verdoppelt, statt vier bietet Rhythm acht dieser sample-basierten Spuren. Der entscheidende Unterschied ist, dass Circuit Rhythm über die Audioeingänge direkt Samples am Gerät aufnehmen kann, während Tracks auf den Import per Computer und USB angewiesen ist. Die maximal zur Verfügung stehende Sampling-Zeit wurde zudem um gut 24 Sekunden auf insgesamt 220 Sekunden erhöht.

»Ein Display gibt

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