So is(s)t Italien

Streetfood in Italien

etzt mal ehrlich, wenn Sie „Streetfood“ hören, denken Sie doch mit hoher Wahrscheinlichkeit erst mal an Foodtrucks in New York oder gar an eines der so trendigen Streetfood-Festivals, die es mittlerweile überall auf der Welt und natürlich auch in Deutschland gibt. Wenn ich Sie allerdings frage, ob Sie schon mal an einem Autogrill, kurz hinter der italienischen Grenze, Arancini, Tramezzini oder Pizzette gegessen haben, wird schnell klar, dass Italien zu den absoluten Streetfood-Weltmeistern gehört. „Cibo di Strada“ wird von Nord bis Süd zelebriert. Dabei gibt es allerdings große Unterschiede. Während man im Norden von Italien vor allem Panini und Tramezzini, belegt mit den lokalen Wurst-und Käsespezialitäten, bekommt, so wird im Süden frittiert, was

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Kassian Alexander Goukassian (v. i. S. d. P.) Amelie Flum (a.flum@falkemedia.de) Redaktion (redaktion@soisstitalien.de) Henrieke Wölfl, Janika Ewers, Marion Feldhaus, Ronja Bardenhagen, Nicole Neumann (Red.-Assistenz), Vivien Koitka, Bruntje Thielke,
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Anstelle von oder zusätzlich zur Salsa können Sie eine würzige Creme aus 150 g Ricotta, 200 g Schmand, 2–3 EL frisch geriebenem Meerrettich, 2 TL gehacktem Thymian und etwas Salz und Pfeffer reichen. Gratinieren Sie die Küchlein mit Käse. Dazu ca. 80
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Editorial
Liebe Leserin, lieber Leser, die Frühsommermonate bieten so viele kulinarische Versuchungen, dass wir gar nicht wissen, worauf wir uns am allermeisten freuen: Die Grillsaison beginnt, süße Erdbeeren wollen gepflückt und verarbeitet werden und endlich