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Foto-Vergrößerer im Test

igital ist bei Fotos schon lange das neue Normal. Sicher finden sich auch bei Ihnen tolle Aufnahmen auf der Festplatte, die im Vergleich zu heute aber zu wenig Auflösung haben. Sprich: Vergrößerungen und Ausschnitte werden schnell pixelig. Abhilfe versprechen hier Spezialprogramme und selbst Photoshop hat entsprechende Werkzeuge am Start, um den Mangel an Pixeln auszugleichen. Klar: Sind wenig Pixel verfügbar, müssen diese ergänzt werden. Und je nachdem, wie intelligent die jeweilige Software arbeitet, fällt das Ergebnis aus. Die einfachste Methode der sogenannten Pixelwiederholung (s. o.) wird von allen Anwendungen als Vergleich herangezogen, aber diese Art der Vergrößerung wird selbst von simpelsten Bildbearbeitungen nicht mehr verwendet. Die bikubische Vergrößerung ist optimierter, allerdings kommen dann Details „unter

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