EULENSPIEGEL, Das Satiremagazin

»Kulinarisch kommt man auf seine Kosten«

Herr Watruschka, Sie gehen einem außergewöhnlichen Beruf nach. Wollten Sie auch als kleiner Junge schon Putins Vorkoster werden?

Nein. Ich wollte eigentlich Tibetologie studieren, aber dafür hat das Geld nicht gereicht. Ich bin dann bei einem Kickboxer in die Lehre gegangen und habe ein paar Jahre lang als Leibwächter für einen georgischen Mädchenhändler gearbeitet. Einmal bin ich für dessen erkrankten Vorkoster eingesprungen und habe sofort Gefallen an dieser Tätigkeit gefunden.

Die aber ja nicht völlig ungefährlich ist…

Für Risikoscheue eignet

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