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Klug heizen, Kosten senken

Eine Zahl, die uns im letzten Winter lediglich ein kurzes „Aha“ entlockt hätte, wird den Menschen dieses Jahr womöglich den Angstschweiß auf die Stirn treiben: Jeder Haushalt benötigt siebenundsechzig Prozent seines Energieverbrauchs fürs Heizen. Die gestiegenen Gaspreise machen daraus einen für alle signifikant erhöhten Euro-Betrag, der künftig fällig wird.

Gleichzeitig liegen aber auch die größten Einsparpotenziale im Heizen und Warmwasser. Allein ein veränderter Umgang mit deiner Heizung kann dir bares Geld sparen. Das beginnt bei der Temperatur, die du für deine Wohnung wählst. Jedes Grad erhöhte Raumtemperatur bedeutet einen Mehrverbrauch von etwa sechs Prozent, die optimale Temperatur beträgt zwischen 19 und 21 Grad.

Einen gewichtigen Unterschied können smarte Thermostate machen. Manchen Schätzungen zufolge liegt das Einsparpotenzial mit ihnen zwischen zehn und 30 Prozent. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima schätzt die Energieersparnis konservativer auf fünf bis acht Prozent ein, ebenso die Internationale Energieagentur (IEA). Stiftung Warentest empfiehlt

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