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Schatz

Schatz

Geschrieben von Eduard Morike

Erzählt von LibriVox Community


Schatz

Geschrieben von Eduard Morike

Erzählt von LibriVox Community

Länge:
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
25. Aug. 2014
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Eine märchenhafte Geisternovelle.Zur Konfirmation hat Franz Arbogast, an einem Ostersonntag geboren, ein geheimnisvolles Büchlein mit Lebensregeln für Osterkinder bekommen. Jahre später ist er als Goldschmiedsgeselle unterwegs, um kostbare Steine für einen Krone einzukaufen, doch all sein Geld wird ihm auf rätselhafte Weise gestohlen. Noch rätselhafter aber ist, dass sein Büchlein den Verlust voraussagt und ihm rät, dem Verlorenen nicht hinterher zu jagen, da er es bald von selbst wiederfinden wird. Franz bleibt also in der Gegend und kommt zu einem Schloss, bei dem der Sage nach ein Geist sein Wesen treibt, der nur von einem Osterkind erlöst werden kann. Er findet bei den Verwaltern des Schlosses gastliche Aufnahme, und es begegnen ihm hier ganz wundersame Dinge.(Zusammenfassung von Hokuspokus)

Herausgeber:
Freigegeben:
25. Aug. 2014
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Eduard Mörike, namhafter Dichter. geb. 8. Sept. 1804 in Ludwigsburg, gest. 4. Juni 1875 in Stuttgart, empfing seine Gymnasialbildung im Seminar zu Urach und studierte dann Theologie in Tübingen, wo er sich mit Ludw. Bauer, Strauß u.a. eng befreundete. Als Dichter trat er zuerst mit dem poetisch reichen Roman "Maler Nolten" (Stuttg. 1832) hervor, der mit seiner Darstellung weit über den allgemeinen Lebens- und Stimmungsgehalt der schwäbischen Dichterschule hinauswuchs. Nachdem M. als Pfarrgehilfe an einigen Orten Württembergs tätig gewesen, erhielt er 1834 die Pfarrstelle zu Kleversulzbach bei Weinsberg, die er bis 1843 bekleidete. Krankheit zwang ihn, sein Amt niederzulegen; er lebte hierauf einige Jahre hindurch als Privatgelehrter in Mergentheim. 1851 siedelte er nach Stuttgart über, übernahm hier eine Lehrerstelle am Katharinenstift, die sehr geringe Anforderungen an ihn stellte, und trat 1866 in den Ruhestand. Seine letzten Lebensjahre waren durch häusliche Verhältnisse, an denen seine schwerblütige Natur viel Schuld trug, getrübt; auffallend war auch in Mörikes besseren Jahren sein Mangel an Aktivität. Das bedeutendste Werk dieses eigentümlichen, unter den nachgoetheschen Lyrikern mit an erster Stelle stehenden Dichters war und blieb die Sammlung seiner "Gedichte" (Stuttg. 1838). Ihr Wert beruht auf der vollendeten, auch vom leisesten Zuge der Abstraktion oder falschen Rhetorik freien Unmittelbarkeit des Gefühls, der tiefen Innerlichkeit, volkstümlichen Schlichtheit, lebendigen Anschauung und sein abgestimmten Form. Gedichte wie "Der alte Turmhahn", "Schön Rohtraut", "Das verlassene Mädchen" u.a. gehören zu den vollendetsten der deutschen Literatur; viele sind durch Hugo Wolf genial vertont. Reizende Einzelheiten weisen auch "Das Stuttgarter Hutzelmännlein", Märchen (Stuttg. 1852), woraus die "Historie von der schönen Lau" später mit 7 Umrissen von Schwind (das. 1873) erschien, das "Idyll vom Bodensee", in 7 Gesängen (das. 1846), die Novellen: "Mozart auf der Reise nach Prag" (das. 1856), "Der Schatz" und "Lucie Gelmeroth" u.a. auf. M. gab außerdem eine Übersetzung von Theokrits Idyllen (mit Notter, Stuttg. 1853-56) und des Anakreon (das. 1864) heraus.


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