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Sammlung kurzer Werke

Sammlung kurzer Werke

Geschrieben von Karl May

Erzählt von LibriVox Community


Sammlung kurzer Werke

Geschrieben von Karl May

Erzählt von LibriVox Community

Länge:
6 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 25, 2014
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Sammlung von 19 kurzen Werken von Karl May:
  • Die beiden Kulledschi. Eine Orienterzählung aus Ägypten. Veröffentlicht in: Der Gute Kamerad. 5. Jg. Nr. 50. Berlin, Stuttgart (1891).
  • Der Oelprinz. Ein Abenteuer aus den Vereinigten Staaten von Nordamerika. Veröffentlicht in: Frohe Stunden. 2. Jg. Nr. 11. Dresden, Leipzig (1878).
  • Jagd auf wilde Truthühner in Texas. Ein kurzer Aufsatz. Veröffentlicht in: Illustrirte Welt. 38. Jg. Heft 15. Stuttgart, Leipzig, Berlin, Wien (1890).
  • Das Straussenreiten der Somal. Skizze einer Völkerwiese. Veröffentlicht in: Der Gute Kamerad. 4. Jg. Nr. 13. Berlin, Stuttgart (1889).
  • Herbstgedanken. Ein kurzer, bildhafter Aufsatz. Veröffentlicht in: Schacht und Hütte. 1. Jg. Nr. 6. Dresden (1875).
  • Der blinde Bergmann. Ein Gedicht. Veröffentlicht in: Schacht und Hütte. 1. Jg. Nr. 3. Dresden (1875).
  • Eine Seehundsjagd. Ein Abenteuer im Eismeer. Veröffentlich in: Der Gute Kamerad. 5. Jg. Nr. 22. Berlin, Stuttgart (1891).
  • Die Both Shatters. Ein Abenteuer aus dem »wilden Westen« von Karl Hohenthal (Pseudonym). Veröffentlicht in: Für alle Welt! 5. Jg. Heft 27. Stuttgart (1882).
  • Inn – nu – woh, der Indianerhäuptling. Ein Abenteuer aus der Mappe eines Vielgereisten. Veröffentlicht in: Deutsches Familienblatt. Wochenschrift für Geist und Gemüth zur Unterhaltung für Jedermann. 1. Jg. Nr. 1. – Dresden: H.G. Münchmeyer (1875).
  • Die verwünschte Ziege. Ein Schwank aus dem wirklichen Leben von Karl May. Veröffentlicht in: Weltspiegel. 2. Jg. Nr. 47 Dresden (1878).
  • Villa Bärenfett. Ein kleine Skizze von Karl Mays Haus. Geschrieben von Hobble-Frank (Pseudonym). Veröffentlicht in: Der Gute Kamerad. 3. Jg. Nr. 25. Berlin, Stuttgart (1889).
  • Tui Fanua. Ein Abenteuer in zwei Kapiteln auf den Samoa-Inseln von Prinz Muhamêl Latréaumont. Veröffentlicht in: Für alle Welt! 5. Jg. Heft 7. Stuttgart (1880).
  • Im Sonnenthau. Eine Erzählung aus dem Erzgebirge. Veröffentlicht in: Trewendt's Volks-Kalender auf das Schaltjahr 1880. 36. Jg. Breslau (1879).
  • Ein Prairiebrand. Eine Kurzgeschichte aus Nordamerika. Veröffentlicht in: Der Gute Kamerad. 1. Jg. Nr. 11. Berlin, Stuttgart (1887).
  • Mein Elysium. Gedicht veröffentlicht in: Neuer Deutscher Reichsbote. Jg. 1878. Stolpen (1877).
  • Schätze und Schatzgräber. Kurzer Aufsatz über den Bergbau. Mit hoher Wahrscheinlichkeit von Karl May verfaßt. Veröffentlicht in: Schacht und Hütte. 1. Jg. Nr. 1. Dresden (1875).
  • Ehrlich währt am Längsten. Aufsatz über ein Deutsches Sprüchwort. Mit hoher Wahrscheinlichkeit von Karl May verfaßt. Veröffentlicht in: Schacht und Hütte. 1. Jg. Nr. 6. Dresden (1875).
  • Wasserrast auf dem Marsche. Aufsatz über ein Felddienstübung. Veröffentlicht in: Der Gute Kamerad. 3. Jg. Nr. 49. Berlin, Stuttgart (1889).
  • Meine einstige Grabschrift. Veröffentlicht in: Neuer Deutscher Reichsbote. Jg. 1873. Stolpen (1872).
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 25, 2014
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]


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