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Robert Surcouf

Robert Surcouf

Geschrieben von Karl May

Erzählt von LibriVox Community


Robert Surcouf

Geschrieben von Karl May

Erzählt von LibriVox Community

Länge:
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 25, 2014
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Robert Surcouf (* 12. Dezember 1773 in Saint-Malo, Frankreich; † 8. Juli 1827 in Saint-Malo) war während der Revolutionskriege französischer Kaper gegen Großbritannien. Er fügte dem englischen Handel bei seinen Kaperfahrten in insgesamt 50 Monaten auf See beträchtliche Verluste zu, 47 feindliche Schiffe wurden erobert oder versenkt. Karl May verfasste unter dem Pseudonym Ernst von Linden das Seemannsbild von Robert Surcouf als semihistorische Erzählung für die Publikation: Deutscher Hausschatz in Wort und Bild. 8. Jg. 1881/82. Heft 18. Regensburg, New York, Cincinnati (1882). Nr. 50, S. 795. (Summary by Wikipedia, Zeno & Wassermann).

Proof-Listeners: Herr_Klugbeiser, Hokuspokus, Sonja
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 25, 2014
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]


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