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Die Memoiren des Herrn von Schnabelewopski
Die Memoiren des Herrn von Schnabelewopski
Die Memoiren des Herrn von Schnabelewopski
Hörbuch (gekürzt)1 Stunde

Die Memoiren des Herrn von Schnabelewopski

Geschrieben von Heinrich Heine

Erzählt von Gerd Udo Feller

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Über dieses Hörbuch

Noch im 20. Jahrhundert war Heinrich Heine zuallererst seiner Gedichte wegen bekannt, erst nach dem Zweiten Weltkrieg nahm man von seinen erzählenden Schriften Notiz. Seine Mischung von Bericht, Erzählung, Satire, Rhetorik, Anspielungen der verschiedensten Art und seine Formulierungskunst hatten eine neue Art der Darstellung geschaffen, die Langeweile nicht aufkommen läßt. Davon zeugen auch die „Memoiren des Herrn von Schnabelewopski“, ein Schelmenstück erster Güte und höchst vergnüglich.
In the early 20th century, Heinrich Heine was mostly revered for his poetry. It was only after World War II when his narrative works were publicly recognized. His mixture of reports, fictional narratives, satire, rhetoric and humorous references has created an original style of narrative structure that leaves no way for boredom to set in. This is exemplified by his “Memoiren des Herrn von Schnabelewopski” (The Memoirs of Mister von Schnabelewopski), a highly entertaining picaresque work.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum13. Mai 1998
ISBN9783898168755
Die Memoiren des Herrn von Schnabelewopski
Autor

Heinrich Heine

Christian Johann Heinrich Heine (1797-1856) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Er gilt als »letzter Dichter der Romantik« und sein vielschichtiges Werk verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte Leichtigkeit. 1797 als Harry Heine geboren, wechselte er kurz vor der Annahme seines Doktortitels vom jüdischen Glauben zur evangelischen Kirche und nahm den Namen Christian Johann Heinrich an. Bei allem Erfolg, stießen sein neuer Schreibstil und seine liberale Überzeugung auf auch viel Ablehnung. Diese, und die Tatsache, dass er keine Anstellung fand, ließ ihn 1831 nach Paris umsiedeln, das eine zweite Heimat für ihn wurde. Während in Deutschland Teile seines Werks verboten und zensiert wurden, wurde er in Frankreich geschätzt und hatte Zugang zur künstlerischen Elite. 1856 starb er dort nach mehr als 10 Jahren schwerer Krankheit.

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