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Der Kaiserbauer

Der Kaiserbauer

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Dieter Danko


Der Kaiserbauer

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Dieter Danko

Länge:
41 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 12, 2018
ISBN:
9783990850220
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Der Kaiserbauer. Eine erzgebirgische Dorfgeschichte von Karl May ist eine frühe Erzählung Karl Mays.
1813 bleibt eine Französin mit ihrem kleinen Sohn in dem Dorf zurück. Die Frau stirbt völlig mittellos, und ein Schuster kümmert sich um den Knaben. Dieser wächst im Dorf auf und wird später wegen seiner Herkunft „Bonapartenschuster“ genannt. - Im Dorf leben in der Gegenwart der „Bonapartenschuster“ Peter Fährmann mit seiner Frau und seiner Tochter Bertha sowie der reiche Kaiserbauer mit Sohn Wilhelm. Wilhelm liebt Bertha, soll aber die Tochter des Steinmüllers heiraten, der den Kaiserbauern erpresst. Denn dessen Vater hatte einst der sterbenden Französin ihre Juwelen abgenommen und versteckt.
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 12, 2018
ISBN:
9783990850220
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]



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