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Der Glücksschimmel

Der Glücksschimmel

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor


Der Glücksschimmel

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor

Länge:
2 Stunden
Freigegeben:
Aug 27, 2018
ISBN:
9783990832981
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Der junge Unteroffizier Wildebrandt liebt Anna, die Tochter des ehemaligen Husarenwachtmeisters Pappermann aus Stolp. Doch diese soll den Kaufmann Hiller heiraten, der seinem Schwiegervater als Brautpreis einen Apfelschimmel versprochen hat.
Der Leutnant Gebhard Leberecht von Blücher greift ein und besorgt Wildebrandt einen Schimmel, dem allerlei Tricks beigebracht wurden. Danach provoziert er Hiller solange, bis dieser ihn zum Duell fordert, das Hiller zwar unverletzt, aber ohnmächtig übersteht. Anschließend "duelliert" sich Blücher auch mit Pappermann selbst, wobei dieser gezwungen wird, Anna dem jungen Wildebrandt zur Frau zu geben.
Kaufmann Hiller muss ebenfalls verzichten und bekommt zum Trost Blüchers Wirtin, Jungfer Adelheid.
Freigegeben:
Aug 27, 2018
ISBN:
9783990832981
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]


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