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Meisternovellen 38
Meisternovellen 38
Meisternovellen 38
Hörbuch10 Stunden

Meisternovellen 38

Geschrieben von Maxim Gorki, Herman Melville, Anton Tschechow und

Erzählt von Friedrich Frieden

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Über dieses Hörbuch

In der LILYLA Hörbuch-Edition „Meisternovellen“ erwarten Sie auserlesene Erzählungen der Welt-Literatur. Wir haben uns bemüht, eine Auswahl zu treffen, aus welcher deutlich wird wie vielfältig und abwechslungsreich Literatur ist. Verspieltheit, Abgrunds-Tiefe, Dualität und Unbeschwertheit sind nur schwache Unterscheidungsmerkmale zwischen der jeweiligen Literatur-Sprache. Die Gedanken der großen Autoren bedingen sich gegenseitig und stehen in einer Wechselwirkung zueinander, so dass in jedem ihrer Werke Spuren aller anderen zu finden sind. Ohne Kenntnisse über Anderes und Fremdes zu haben, wäre es nicht möglich gewesen Eigenes zu schaffen, was jeder der Autoren, dessen Werke dem Kanon der Welt-Literatur zugerechnet werden, getan hat. Der Sprecher Friedrich Frieden taucht in die bodenlosen Tiefen der Welt-Literatur ab und verleiht dieser mit seinem außergewöhnlichen Sprach-, Rhythmik-, Tempo-, und Authentizitätsstil gelebten Ausdruck. Inhalt: Maxim Gorki: Der Mensch, Ein lustiger Geselle, Herman Melville: Der Blitzableitermann, Fjodor Dostojewski: Einiges über politische Fragen, Der Paradoxist, Zwei Selbstmorde, Ein Todesurteil, Die Sanfte, Rainer Maria Rilke: Prosa 1912-1922, Mark Twain: Der Mann, der Hadleyburg korrumpierte, Leonid Andrejew: Lazarus, Ruhe, Franz Werfel: Prooemimum von der Heiligkeit vom verborgenen Leben, Aufzeichnungen über eine Legende, Beim Anblick eines Toten, Anton Tschechow: Ein Unglück.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum3. Sept. 2018
ISBN9783959894661
Meisternovellen 38
Autor

Maxim Gorki

Maxim Gorki (1868-1936) war ein russischer Schriftsteller und Aktivist. Er wuchs in ärmsten Verhältnissen auf und rebellierte mit seinen Werken gegen das Zarensystem. Unermüdlich für die Revolution tätig, lernte er Lenin kennen. Als das poltische Klima strenger wurde, ging er ins Ausland. In einem Landhaus in den Adirondacks-Bergen schrieb Gorki den Roman „Die Mutter“, der in der Sowjetunion zum Klassiker wurde. Gorkis Skepsis gegenüber der Oktoberrevolution von 1917 war ein weiterer Grund für seine großen Auseinandersetzungen mit Lenin. Auch nach Lenins Tod im Januar 1924 kehrte Gorki nicht in die Sowjetunion zurück .In seinen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als »Stalins Vorzeigeschriftsteller« bezeichnete. Gorkis Werke wurden in Deutschland 1933 verbrannt und bis 1945 aus Bibliotheken ausgesondert.

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