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Blutrache

Blutrache

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Daniel Lerche


Blutrache

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Daniel Lerche

Länge:
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
May 6, 2019
ISBN:
9783990855874
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Kara Ben Nemsi fährt mit Hadschi Halef Omar, Omar Ben Sadek und einigen Haddedihn auf einem Floß nach Basra. Als sie einige alte Ruinen im 15 Kilometer entfernten Alt-Basra (Kubbet el Islam) anschauen wollen, bietet ihnen der berühmte Scheik der Muntefik, Abd el Kahir, Pferde an. Kara Ben Nemsi traut ihm im Gegensatz zu den anderen nicht.
Bei den Ruinen überfällt der Scheik sie mit einigen seiner Kriegern und tötet Mesud Ben Hadschi Schukar, einen Haddedihn, der viel Geld bei sich hatte. Außerdem werden die Waffen Kara Ben Nemsis, Henrystutzen und Bärentöter, gestohlen.
Wieder in Basra, erfährt man, dass es nicht Abd el Kahir war, sondern der Scheik der Handhala. Diesen treffen sie beim Gouverneur von Basra. Auf einigen Umwegen können sie den Betrüger, der sich für Abd el Kahir ausgibt, stellen.
Herausgeber:
Freigegeben:
May 6, 2019
ISBN:
9783990855874
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]


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