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Khong-Kheou, das Ehrenwort

Khong-Kheou, das Ehrenwort

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Julian Mill


Khong-Kheou, das Ehrenwort

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Julian Mill

Länge:
18 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 28, 2019
ISBN:
9783990965795
Format:
Hörbuch

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Beschreibung

"Der blaurote Methusalem", erstmals 1888/89 in der Zeitschrift "Der Gute Kamerad" als Fortsetzungsroman "Kong-Kheou, das Ehrenwort" veröffentlicht, ist ein Jugendroman von Karl May. Er trägt den Untertitel "Eine lustige Studentenfahrt nach China" und wird im Werkverzeichnis von Karl May seit 1914 als Band 40 geführt. Die Buchausgabe mit dem neuen Methusalem-Titel erschien erstmals 1892 im "Union-Verlag". Methusalem ist der Rufname von Fritz Degenfeld, einer der Hauptpersonen, der aufgrund seiner blauroten Nase diesen Zusatz erhalten hat.
Herausgeber:
Freigegeben:
Sep 28, 2019
ISBN:
9783990965795
Format:
Hörbuch

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Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]



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