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Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten (ungekürzt)

Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten (ungekürzt)

Geschrieben von Alice Hasters

Erzählt von Alice Hasters


Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten (ungekürzt)

Geschrieben von Alice Hasters

Erzählt von Alice Hasters

Bewertungen:
4/5 (17 Bewertungen)
Länge:
6 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Feb. 2020
ISBN:
9783864846496
Format:
Hörbuch

Beschreibung

"Darf ich mal deine Haare anfassen?", "Kannst du Sonnenbrand bekommen?", "Wo kommst du her?" Wer solche Fragen stellt, meint es meist nicht böse. Aber dennoch: Sie sind rassistisch. Warum, das wollen weiße Menschen oft nicht hören. Alice Hasters erklärt es trotzdem. Eindringlich und geduldig beschreibt sie, wie Rassismus ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland prägt. Dabei wird klar: Rassismus ist nicht nur ein Problem am rechten Rand der Gesellschaft. Und sich mit dem eigenen Rassismus zu konfrontieren, ist im ersten Moment schmerzhaft, aber der einzige Weg, ihn zu überwinden.
Herausgeber:
Freigegeben:
21. Feb. 2020
ISBN:
9783864846496
Format:
Hörbuch

Über den Autor


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Rezensionen

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3.9
17 Bewertungen / 4 Rezensionen
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Leser-Rezensionen

  • (5/5)
    Gutes und wichtiges Buch, nach dessen Lektüre/Hören mir klar wurde, wie wenig man über die täglichen Kämpfe und Probleme von PoC mitbekommt, wenn man sich wie ich die meiste Zeit in seiner white bubble aufgehalten hat. Rassismus ist immernoch weit verbreitet im Deutschland, und das ist eine Schande. Er entspringt einer dummen, menschenverachtenden Denkweise und darf keinen Raum mehr in unserer Gesellschaft haben. Durch das Buch bin ich für vieles sensibilisiert worden, auch für "Kleinigkeiten", die Ausdruck von Rassismus sind, und die ich früher ignoranterweise nicht als solche erkannt habe.
  • (5/5)
    Tolles Buch, angenehm geschrieben, leicht zu folgen, augenöffnend. Reflektierte, persönliche und offene Schreibweise, ohne anzuschuldigen. Insbesondere die historischen Aufarbeitungen haben mir gut gefallen, ebenso wie persönliche Anekdoten und wissenschaftliche Verweise.
  • (3/5)
    Alternativer Buchvorschlag: Cynical Theories von Helen Pluckrose (für die Leute die Probleme lieber freiheitlich und ohne Opfermentalität angehen wollen).

    Zum eigentlichen Buch:
    Einen Stern Abzug für die Gender Sprache, die anstrengend zu ertragen ist. Einen weiteren Stern Abzug für "widersprüchliche Argumentation" (z.B.: zuerst: ... ich steige in den Bus ein, Blicke bleiben an mir hängen... später im gleichen Kapitel: ... es ist, als wäre ich unsichtbar und niemand nimmt mich wahr...).
    Als männlicher weißer Europäer wären weitere Meinungen ja vermutlich nur Verdrängung, Rechtfertigung meines Rassismus und Täter Opfer Umkehr. Und als männlicher Weißer ist man durch die scheinbare Erblichkeit von Schuld auf ewig Unterdrücker und Schuld an so ziemlich allem was schief läuft.
  • (1/5)
    Anti-weißes Buch über angeblichen Rassismus, obwohl nichts davon auch nur annähernd etwas mit Rassismus zu tun hat. Keinen Cent wert.