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Schefakas Geheimnis (Ungekürzt)

Schefakas Geheimnis (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Julian Lübbers


Schefakas Geheimnis (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Julian Lübbers

Länge:
51 Minuten
Freigegeben:
Dec 25, 2020
ISBN:
9783990868027
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Kara Ben Nemsi und Halef verabschieden sich von Scheich Melef und den Schirwani, bei denen sie einige Tage verbracht haben. Als sie das Dorf mit ihrem Führer, einem Dschesiden, verlassen, stellen sie schnell fest, dass ihre Gastfreunde ihnen eine Falle stellen wollen, um sie auszurauben. Die drei Reisenden werden von Scheri Schir und dreißig weiteren Zibari gestellt; als sie aber erfahren, dass er Kara Ben Nemsi ist, legen sie ihr feindseliges Verhalten ab und nehmen sie in scheinbarer Gastfreundschaft auf. Im Dorf der Zibari angekommen, wird deutlich, dass die Gastfreundschaft nicht ehrlich gemeint ist.
Freigegeben:
Dec 25, 2020
ISBN:
9783990868027
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]



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