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Die Rose von Ernstthal (Ungekürzt)

Die Rose von Ernstthal (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Alex Wolf


Die Rose von Ernstthal (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Alex Wolf

Länge:
2 Stunden
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170297
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Die Rose von Ernstthal. Eine Geschichte aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts. Von Karl May ist die früheste bekannte Erzählung Karl Mays.
Der preußische Major von Göbern sucht inkognito nach einem desertierten Offizier, der als "Junker" in Ernstthal der armen, blinden Auguste nachstellt. Sie wehrt die Annäherungsversuche ab und verliebt sich ihrerseits in den braven Major, der unerkannt als Handwerkergeselle im selben Haushalt wohnt. Anna, die Mutter Augustes, liebte ihrerseits Emil Wallner, der damals zwar Vater von Auguste wurde, aber trotzdem den Ort verließ und seitdem verschollen ist...
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170297
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]



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