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Der Fischer Jakob und das Wasserfass (Ungekürzt)

Der Fischer Jakob und das Wasserfass (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor


Der Fischer Jakob und das Wasserfass (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor

Länge:
21 Minuten
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170167
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Der Fischer Jakob und das Wasserfass (Im Wasserständer): Diese Humoreske ist eine kurze Erzählung von Karl May. Die Humoreske wurde erstmals im September 1876 im Kalender Neuer deutscher Reichsbote veröffentlicht. Eine weitere Veröffentlichung zu Mays Lebzeiten wurde bisher nicht nachgewiesen.
Inhalt: Die Geschichte wird vom Gesellen des Fischerjacobs, Wilhelm, erzählt: Der Webermeister Jacob Fischer hält sich Vögel (Finken und Stare) und bringt ihnen das Sprechen bei. Dabei hat er die Angewohnheit, seine Vögel abends abzurichten und zwar bevorzugt im Schlafzimmer – was seiner Frau Wilhelmine gar nicht gefällt. An einem Sonntagabend ist der Fischerjacob so betrunken, dass er in einen Wasserständer stürzt und sich nicht mehr selbst befreien kann. Seine Frau zwingt ihn betreffs seines Alkoholkonsums sowie der Auslebung seines Vogelzuchthobbys zu Zugeständnissen, bevor sie ihm aus seinem unfreiwilligen Gefängnis wieder heraushilft.
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170167
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]



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