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Die Erben wider Willen (Ungekürzt)

Die Erben wider Willen (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor


Die Erben wider Willen (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor

Länge:
1 Stunde
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170266
Format:
Hörbuch

Beschreibung

„Die Erben wider Willen“ auch „Die Universalerben“. Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal ist eine frühe Humoreske Karl Mays. Die Erzählung wurde erstmals im Januar 1879 unter dem Pseudonym Karl Hohenthal in All-Deutschland! und ihrer Parallelausgabe Für alle Welt! veröffentlicht. Schon im April des gleichen Jahres erfolgte ein nicht autorisierter Nachdruck unter dem Titel Die Universal-Erben. Eine rachgierige Geschichte von Karl Hohenthal im Novellen-Schatz im Verlag von S. Zickel, New York. Im September 1886 erschien die Geschichte unter dem (vermutlich von May geänderten) Titel Vom Tode erstanden. Humoreske von Karl May im Jahrgang 1887 des Kalenders Neuer deutscher Reichsbote.
Inhalt: Der wohlhabende Rentier August Hildebrandt lebt mit seinem Diener Christian in Wiesenburg. Seine ebenfalls wohlhabende Cousine Auguste Hildebrandt lebt mit ihrer Dienerin Christine in Wiesenberg. Beide liebten einander einst, sind aber seit 1860 zerstritten, obwohl sie Photographien des anderen noch im Geheimen aufbewahren. Um den anderen zu enterben, haben sie Waisenkinder adoptiert: Er einen Jungen namens Paul, der inzwischen als Referendar in Wiesenthal lebt; sie ein Mädchen namens Pauline, das Lehrerin in Wiesenthal ist. Beide lieben sich. Als beide unabhängig voneinander ihre Diener im Zorn entlassen, treffen diese sich zufällig in Wiesenthal. Sie beschließen, gemeinsam nach Amerika auszuwandern, zuvor aber ihren Herrschaften einen Streich zu spielen...
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170266
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]



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