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Am Ernstthaler Stammtisch (Ungekürzt)

Am Ernstthaler Stammtisch (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor


Am Ernstthaler Stammtisch (Ungekürzt)

Geschrieben von Karl May

Erzählt von Karlheinz Gabor

Länge:
34 Minuten
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170136
Format:
Hörbuch

Beschreibung

Am Ernsttahler Stammtisch (Ausgeräuchert): Humoreske von Karl May ist eine frühe Erzählung Karl Mays.
Die Humoreske wurde erstmals 1876 in Illustrirte Chronik der Zeit. Jahrbuch der Ereignisse, Blätter zur Unterhaltung im Verlag Hermann Schönlein in Stuttgart veröffentlicht. Bereits 1876 erfolgte ein Nachdruck im "Hermanner Volksblatt" in Missouri. (jeweils unten den Titel (Ausgeräuchert).
Inhalt: Der Schmiedemeister Heinrich Halbermann erzählt, wie er damals zu seiner Frau gekommen ist: Marie, die Tochter des wohlhabenden Bäckermeisters Engel, „Engelbäcker“ genannt, liebt ihn, soll aber einen anderen heiraten. Der misstrauische Engelbäcker lauert dem Paar auf und veranlasst Halbermann zur überstürzten Flucht. Dabei findet dieser einen „Schatz“ französischer Laubthaler – gegen den er dann tatsächlich Marie zur Frau erhält.
Freigegeben:
Oct 30, 2020
ISBN:
9783991170136
Format:
Hörbuch

Über den Autor

Karl May, geb. am 25. Februar 1842 als fünftes Kind des Webers Heinrich May und dessen Ehefrau Wilhelmine im sächsischen Hohenstein-Ernstthal. Bitterarme Kindheit und Jugend. Ausbildung zum Volksschullehrer. Konflikte mit dem Gesetz, Gefängnisaufenthalte. Triviale Kolportageromane. Bestsellerautor. In Nordamerika, dem Orient und Mexiko spielende abenteuerliche Reiseerzählungen. Volksschriftsteller. Bekannt und beliebt seine Helden Old Shatterhand, Winnetou, Kara Ben Nemsi und Hadschi Halef Omar. Prozesse wegen Anschuldigungen, er sei ein »Geborener Verbrecher«, »Verderber der Jugend«, seine Werke »Schund« und enthielten »Plagiate«. Im anerkannten Alterswerk zugleich allegorisch verschlüsselte Menschheitsfragen. Leidenschaftlicher Pazifist: »Wie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?« (Ardistan und Dschinnistan I, S. 16) Am 30. März 1912 stirbt May in Radebeul bei Dresden. [Detaillierter Lebenslauf siehe Joerg K. Sommermeyer, Ardistan und Dschinnistan II, Nachwort, S. 297 ff., OrSyTa 32020, KAR 9, Orlando Syrg, Berlin und Lahnstein 2020]



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