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Der Tunichtgut
Der Tunichtgut
Der Tunichtgut
Hörbuch47 Minuten

Der Tunichtgut

Geschrieben von Maxim Gorki

Erzählt von Friedrich Frieden

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Über dieses Hörbuch

Bei einer Zeitung entbrennt ein Streit über einen bereits veröffentlichten Artikel, in welchem der Setzer Nikolai Gwosdew eigenmächtig den Wortlaut des verantwortlichen Redakteurs Mitrij Pawlowitsch abgeändert hat. Nach Aussprache mit dem Verleger einigt man sich darauf, den Setzer mit einer Ermahnung glimpflich davon kommen zu lassen, da er mit seiner „Korrektur“ von einem praktischen Standpunkt inhaltlich Recht hatte und insgesamt ein sympathischer Charakter ist, worüber der Redakteur nicht begeistert ist. Ausserhalb des Arbeitsplatzes spricht Nikolai den beleidigten Redakteur an und konfrontiert ihn mit seiner Ansicht, dass er es als ungerecht empfindet, dass nur das Bildungs-Bürgertum dazu ermächtigt sei, öffentliche Umstände und Interessen zu reflektieren und das dabei zu viel Rücksicht auf die Ausrichtung der Zeitung gelegt wird und Ideale und Werte verraten werden, anstatt klipp und klar die Dinge anzusprechen.
Es stellt sich heraus, dass die beiden zusammen aufgewachsen sind.
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum1. Juli 2018
ISBN9783959894319
Der Tunichtgut
Autor

Maxim Gorki

Maxim Gorki (1868-1936) war ein russischer Schriftsteller und Aktivist. Er wuchs in ärmsten Verhältnissen auf und rebellierte mit seinen Werken gegen das Zarensystem. Unermüdlich für die Revolution tätig, lernte er Lenin kennen. Als das poltische Klima strenger wurde, ging er ins Ausland. In einem Landhaus in den Adirondacks-Bergen schrieb Gorki den Roman „Die Mutter“, der in der Sowjetunion zum Klassiker wurde. Gorkis Skepsis gegenüber der Oktoberrevolution von 1917 war ein weiterer Grund für seine großen Auseinandersetzungen mit Lenin. Auch nach Lenins Tod im Januar 1924 kehrte Gorki nicht in die Sowjetunion zurück .In seinen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als »Stalins Vorzeigeschriftsteller« bezeichnete. Gorkis Werke wurden in Deutschland 1933 verbrannt und bis 1945 aus Bibliotheken ausgesondert.

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