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Sechsundzwanzig und eine
Sechsundzwanzig und eine
Sechsundzwanzig und eine
Hörbuch35 Minuten

Sechsundzwanzig und eine

Geschrieben von Maxim Gorki

Erzählt von Friedrich Frieden

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Über dieses Hörbuch

26 Mann arbeiten auf engstem Raum im Keller einer Bäckerei von 6UIhr Morgens bis 22Uhr Abends durch. Ihr Tages-Highlight besteht im Erscheinen der hübschen 16jährigen Tanja, die als einzige des Hauspersonals zu ihnen kommt, um ein paar Kringel mitzunehmen. Tanja ist ihr Schatz, ihre Abwechslung vom monotonen Arbeitsablauf, von ihrem Kellerloch, von ihrem tristen Dasein als Arbeitstiere des despotischen Bäckermeisters. Eines Tages erscheint ein neuer Angestellter bei ihnen, ein ehemaliger Soldat, der behauptet, dass es keine Frau gibt, die ihm nicht widerstehen könnte. Womöglich hat der Angeber recht, aber Tanja ist anders, sie ist zu klug und anständig, ihre Tanja kriegt er sicher nicht rum, eine schäbige Wette wird abgeschlossen....
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum1. Juli 2018
ISBN9783959894388
Sechsundzwanzig und eine
Autor

Maxim Gorki

Maxim Gorki (1868-1936) war ein russischer Schriftsteller und Aktivist. Er wuchs in ärmsten Verhältnissen auf und rebellierte mit seinen Werken gegen das Zarensystem. Unermüdlich für die Revolution tätig, lernte er Lenin kennen. Als das poltische Klima strenger wurde, ging er ins Ausland. In einem Landhaus in den Adirondacks-Bergen schrieb Gorki den Roman „Die Mutter“, der in der Sowjetunion zum Klassiker wurde. Gorkis Skepsis gegenüber der Oktoberrevolution von 1917 war ein weiterer Grund für seine großen Auseinandersetzungen mit Lenin. Auch nach Lenins Tod im Januar 1924 kehrte Gorki nicht in die Sowjetunion zurück .In seinen letzten Lebensjahren bezeichnete Gorki selbst seine frühere Skepsis der Oktoberrevolution gegenüber als Irrtum, worauf ihn der Westen als »Stalins Vorzeigeschriftsteller« bezeichnete. Gorkis Werke wurden in Deutschland 1933 verbrannt und bis 1945 aus Bibliotheken ausgesondert.

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