Melody in Reizwäsche

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Melody in Reizwäsche

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Länge: 40 Seiten32 Minuten

Beschreibung

Melody liebt Dessous.
Nur wenn sie Reizwäsche trägt, fühlt sich die schüchterne Uni-Studentin so richtig sexy und selbstbewußt. Während sie beim Einkaufen ihrem geheimen Laster frönt, trifft sie einen charismatischen älteren Mann, der sie langsam und geschickt verführt.
Bei einer erotischen Begegnung im Umkleideraum eines Geschäftes erweckt er ihre devote Seite und Melody lernt sich selbst durch seine Augen zu sehen.
Dieser erste Band der Melody-Reihe, ist eine erotische Kurzgeschichte mit ca. 9.000 Worten: die erste in einer Serie, die Melody auf ihrer BDSM-Reise begleitet.

AUSZUG

“Drehen Sie sich für mich um.”
Seine Stimme hatte jetzt eine Note von Befehlston, die seinen früheren Charme und seine Zurückhaltung ersetzten. Melody spürte den Nervenkitzel vieler verschiedener Gefühle durch ihren Körper pulsieren. Angst? Aufregung? Vorfreude? Wahrscheinlich ein wenig von allem.
Er klang sehr nach einem Mann, der es gewohnt war, dass man ihm gehorcht, was sie auch sofort tat.
Sich ihrer sicher, dass sie die Hitze seines Blickes auf ihrer Haut spüren konnte, drehte sich Melody langsam wieder herum.
“Gefällt es Ihnen?”
“Ich bin mir nicht sicher bei diesem Stück. Ziehen Sie das nächste für mich an.”
Melodys’ Herz hämmerte, als sie das Paar von Dessous, das jetzt auf der Spitze des Haufens lag, überdachte – eine winzige, hauchdünne BH- und Tanga Kombination, die absolut nichts verbergen würde.
Es schien eine gute Wahl gewesen zu sein, als sie zuvor das Geschäft durchstöbert hatten. Jetzt war die Idee des Modelns für ihn sowohl aufregend als auch beängstigend, jedoch weit weniger beängstigend als der Gedanke ihn zu verweigern.
“Oh, ... OK.”
War das der Anflug eines Lächelns auf seinen Lippen, als er sich dieses Mal abwandte?
Allzu schnell war Melody wieder gekleidet – wenn man dieses Wort wirklich für ein paar kleine Dreiecke aus transparentem Material, das durch dünne Schnüre zusammengehalten wurde, benutzen konnte.
Melody besah sich im Spiegel. Wie sie befürchtet hatte, verbarg die Wäsche überhaupt nichts. Ihre verräterisch-erigierten Brustwarzen waren sehr sichtbar durch das hauchdünne Material des BHs, ebenso wie das kleine Dreieck der Haare zwischen ihren Beinen, und auch die Lippen ihrer Muschi.
Sie schaute über ihre Schulter, um die Ansicht von hinten zu überprüfen. Wenn überhaupt, war dies nur noch schlimmer. Die dünne Schnur des Tanga Höschens verschwand vollständig zwischen den Arschbacken, so dass alles völlig sichtbar war.
Melody war beschämt, ihre Wangen brannten vor Demütigung.
Sobald sie ihn bitten würde, sich umzudrehen und zu schauen, würde sie vor diesem fremden Mann vollkommen ungeschützt dastehen. Das Tragen dieser Reizwäsche war noch schlimmer, als völlig nackt zu sein. Wie sie sich nun selbst eingestehen mußte lenkten der BH und die Höschen entsprechend ihres Designs eindeutig alle Aufmerksamkeit auf ihre intimsten Körperteile, während sie nichts verbargen.
Sie wusste, dass sie jetzt besser die ganze Sache abblasen sollte: Wieder ihre vernünftigen Jeans und ihr Sweatshirt anziehen und einfach weggehen. Und dennoch war ihr klar, dass sie dies nicht tun würde.
Irgendetwas tief in ihr reagierte auf diese Situation – auf das Modeln für diesen Fremden, und auf das Befolgen seiner Befehle. Jedes Mal, wenn er ihr in diesem kategorischen Ton sagte, was sie zu tun hatte, schoß eine elektrische Ladung durch ihren Körper. Sich für ihn an- oder auszuziehen, und sich ihm zu zeigen, gab ihr ein Gefühl von Stolz und das Gefühl sexy zu sein – vor allem durch den Glanz, den sie jedesmal in seinen Augen sah, wenn er sie auf diese spezielle Weise ansah.
Dennoch zitterte sie mit der gleichen Kombination aus Angst, Aufregung und Vorfreude, als sie ihm sagte – während sie eine bewusste Anstrengung machte, sich nicht mit ihren Armen abzudecken – “Ich bin bereit.”

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