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Tochter des Nils: Ein Roman im alten Ägypten

Tochter des Nils: Ein Roman im alten Ägypten

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Tochter des Nils: Ein Roman im alten Ägypten

Länge:
196 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 26, 2012
ISBN:
9781301936342
Format:
Buch

Beschreibung

"Die Tochter des Mumienmachers" entführt uns in ein Land, geheimnisvoll und mystisch, in das Land der Pyramiden, Mumien und Pharaonen. Die Geschichte zeichnet ein Bild vom historischen Ägypten in all seinem Glanz. Rory Liam Elliott hat eine wunderbar dunkle Geschichte um das errichtet, was die aufregenste und bemerkenswerteste Periode im alten Ägypten gewesen sein muss.

Also schüren Sie das Feuer im Kamin, lehnen Sie sich in Ihren Sessel zurück und geniessen Sie diese Erzählung über Liebe, Intrigen und Mumien im alten Ägypten...

Die Tochter des Mumienmachers ist das erste Buch der Theben Chroniken.

Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 26, 2012
ISBN:
9781301936342
Format:
Buch

Über den Autor


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Tochter des Nils - Rory Liam Elliott

Tochter des Nils

Copyright 2012 Rory Liam Elliott

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Aus dem amerikanischen von Ivo Köllmeier

http://www.convokia.com

Einbandgrafik: Lorenzo di Mauro

http://www.lorenzodimauro.com

Editor (UK): Ailsa Campbell

Editor (USA): Susan Hart

Titel des amerikanischen Originalausgabe: Daughter of the Nile Alle Rechte vorbehalten. © der amerikanischen und deutschen Ausgabe 2012 by Rory Liam Elliott. Dieses eBook darf - auch auszugsweise - nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors kopiert werden.

PROLOG

Iteru

Old Boney, ein altes, fast hundert Jahre altes Krokodil aus dem Nil, schlich am Ufer entlang und suchte nach einem geeigneten Frühstück, während die Sonne sein kaltes Reptilienblut erwärmte.

Er fand ein großes Stück verrottenden Kadaver, der fast zu groß für sein Maul war. Der Oberkörper des Leiche war sehnig und Old Boney versuchte ihn zu verschlingen, indem er ihn hoch in die Luft warf und mit seinem langen Kiefer hin und her riss. Es war keine leichte Aufgabe, da die ägyptische Luft am Nil kühl war und sein Reptilienblut sich nur langsam aufwärmte um seine Trägheit zu verscheuchen.. Schwarz und weiß gefleckte ägyptische Gänse flogen über ihn hinweg und kamen dem Boden näher, als sie sich ihrem Futtergebiet näherten – Ihre roten Schnäbel leuchteten farbig im Kontrast zu ihren Körpern.

Eine Schar Ibisse stiefelte durch den Schlamm, schnappten nach Fröschen und anderen Dingen, die sie im Wasser entdeckten, während sie versuchten, Nahrung vom Boden des Nils zu sammeln und gleichzeitig ein Auge auf die Krokodile zu werfen, die im Fluss erhaben regierten.

Ein Nilpferd und sein Junges waren in der Nähe und hinterließen große Schlammpfützen, während sie den Boden des Flusses mit ihren Füßen aufwühlten. Als die Sonne über den Horizont blinzelte, erschien alles zum Leben zu erwachen. Ra, der Sonnengott, war aufgewacht und ganz Ägypten lebte auf und gedieh. Old Boney war noch mit dem Körper des Mannes beschäftigt, es waren jedoch nicht Old Boneys alte Zähne, die ein zerklüftetes Loch in die Brust gerissen hatten. Es war nicht Old Boney, der das Herz des Mannes nach seinem Tod entfernt hatte.

Nachdem er den Torso mit seinem fehlenden Herzen endlich herunter geschlungen hatte, kroch Old Boney am Ufer entlang, schob Papyrusstauden mit seinem kräftigen Schwanz zur Seite und fand weitere Überreste in der Nähe. Ein menschliches Bein ohne Fuß, ein paar Meter weiter zwei Arme und Hände und, nicht tief vergraben, den Kopf des Mannes, den das Krokodil mit Hilfe seiner langen, zahnbesetzen Schnauze befreien konnte. Mit einem zufriedenen Grunzen schmiss er den Kopf in die Luft und verschluckte ihn im Ganzen. Jetzt, nachdem er seinen Hunger mit dieser leckeren Zwischenmahlzeit hatte stillen können, hob Old Boney seinen Kopf, um über Mutter Nil zu schauen. Er stieß feuchte Luft aus den Nasenlöchern am Ende seines langen, vernarbten Kopfes aus, die durch die kühle Morgenluft am Fluss sichtbar wurde.

Er beobachtete die Konkurrenz, die die Mahlzeit gewittert hatte und ihres Weges kam, glitt ins wärmende Wasser des Nils und schwamm davon, indem er seinen kräftigen Schwanz durch das braune Wasser schwenkte. Er würde wochenlang nicht mehr fressen müssen.

Direkt nach dem Verlassen des Krokodils kamen ein paar Dorfbewohner ans Ufer, um Kleidung und sich selbst zu waschen. Sie gähnten und streckten sich und sprachen gemütlich mit Nachbarn, die ans Ufer von Mutter Nil kamen. In der Ferne spielte jemand ein Morgenlied auf seiner Flöte und tauchte die frühen Wäscher und Badenden in seinen Klang, der sich zusammen mit dem bernsteinfarbenen Licht zu einem Kunstwerk vereinte.

Dünne Nebelschwaden stiegen vom Wasser des Nils auf und bedeckten die Oberfläche, so wie die Beine der Badenden. Eine der Frauen winkte einem vorbeifahrenden Fischer zu, der sein Boot nahe am Ufer entlang steuerte, um nach Fischen zu suchen, die sich gerne im Gewächs am Rande des Flusses aufhielten. Er hielt an, warf sein Netz aus und hielt kurz darauf stolz drei gefangene Fische in die Luft. Die Gruppe schaute, die Hände schützend über den Augen haltend, zu den Pyramiden hinüber. Den Gräbern der vergangenen Pharaonen, die wirkten, als wollten sie den Himmel berühren. Als die Sonne höher in den Himmel aufstieg, berührten die Lichtstrahlen den weißen Kalkstein. Die goldenen Spitze und ihre Reflexion strahlte über das Rote und Schwarze Land. »Ich sehe, dass Ra dabei ist, in den Tag hinauszutreten«, sagte eine alte Frau.

»Lass es uns ihm gleich tun, Tochter.« Sie alle machten sich auf zu einem geschäftigen Tag, als das Leben im alten Ägypten seinen vibrierenden Rhythmus aufnahm.

Kapitel 1

Erinnerungen an die Kindheit

Liebes Tagebuch,

Meine Eltern nennen mich Meryneith und ich bin schon acht Nilfluten alt. Als ich das erste Mal auf meine neuen Eltern traf, wusste ich, dass mein neuer Vater ein großartiger Mumienmacher war.

Meine neuen Eltern nannten mich Mery, weil ich sie zum lächeln brachte. Ich habe sie geliebt, und tue das auch jetzt. Vor ihnen gab es eine dunkle Zeit, an die ich mich wie durch den Nebel über dem frühen Nil erinnere, wenn ich schlecht träume. Vater erzählte mir, dass dies in einer Zeit geschah, bevor ich vier Nilfluten erlebt hatte.

Er beruhigte mich damit, dass solch dunklen Gedanken in meiner Vergangenheit lagen und ich viele leuchtende vor mir habe. Dieses Leben vor meinem Leben besuchte mich ab und zu, wenn ich zwischen dem Land des Lebens und dem des Träumens war. Meine Erinnerungen an diese Kindheit vor meiner Kindheit sind undurchsichtig, wie Wasser, das ein Krokodil nahe des Ufers umgibt.

Als ich meinen Vater wegen dieser Träume und Erinnerungen fragte, antwortete er, dass ich alles erfahren würde, wenn ich älter wäre. Was sie bedeuteten und warum ich eine weite Reise auf einem großen Schiff über ein kaltes, dunkles Meer hinter mir hatte. Ich erzählte ihm von dem Traum mit der Reise über diese merkwürdige See. Es war seltsam, da ich noch nicht weiter als ein paar Kilometer über die Grenzen von Theben hinaus gekommen war. So dachte ich ständig daran, zum Nildelta zu reisen, um dieses Wasser zu finden. Mein Vater erzählte mir, dass ich eines Tages den Pharao in seinem Palast in Pi-Ramesses besuchen würde. Dieser Gedanke entfachte ein wohliges Gefühl in mir, dass sämtliche Sorgen über diesen dunklen Ort aus meinem Kopf wichen.

Jetzt war es schwieriger, sich an diese dunklen Tage meiner Vergangenheit zu erinnern, wegen der glorreichen Zeiten, die in Ägypten angebrochen waren. Unsere Ernte war perfekt, Mutter Nil versorgt uns im Überfluß und die Menschen waren von den Göttern gesegnet.

Das Leben war wunderbar. Ich würde diesen Ort nie verlassen, da er meine ganze Welt darstellte.

Ich wollte alles darüber lernen, wie mein Vater war. Eines Tages wollte ich die gleichen Rituale abhalten. Ich wollte es unseren Bewohnern ermöglichen, das Leben nach dem Tod zu betreten und Anubis ihre Herzen gegen eine Feder aufwiegen lassen, die leichter als ein Windhauch war. Außerdem wollte ich Arzt werden, um den Kranken zu helfen - besonders den Kindern.

Ein anderer Teil von mir wollte herausfinden, warum Dinge passieren. Ich wollte herausfinden, wer etwas aus einem Grab gestohlen hatte. Wie man einem Esel anhand seiner Hufabdrücke im Sand verfolgen konnte, herausfinden, wer das Huhn unseres Nachbarn gestohlen hatte. Wer in der Nacht die gotteslästerlichen Malereien an die Tempelwände gemalt oder wer das Getreidelager meines Onkels aus einer schlechten Laune heraus angezündet hatte. Ich wollte alle Hinweise richtig deuten können und die Beweise finden, die all diese Fragen beantworten würden. Ich wusste, dass es für einen Mumienmacher hilfreich war, zu wissen, warum die Menschen gestorben sind. Als ich sieben Nilfluten alt war, erklärte mir mein Vater, dass es noch lange dauern würde, bis ich alles gelernt hatte, um meine Leute für das Leben nach dem Tod vorzubereiten. Er sagte, dass es noch nie eine Mumienmacherin gegeben hatte.

„Wenn es soweit ist, sagte ich, mit einem Fuß auf den Boden stampfend, werde ich der für Mumienmacher verantwortlichen Regierungsabteilung schreiben und meine Erlaubnis bekommen. Das wirst du sehen.

Mein Vater lächelte und strich mir über mein kurzes, schwarzes Haar.

Meine Mutter machte mir jeden Morgen, nachdem wir baden waren, die Haare. Sie kämmte und kämmte, bevor sie mir vorsichtig eine Verzierung hineinarbeitete. Es fühlte sich gut an, wenn Mutter meine Haare kämmte, ich liebte das Gefühl ihrer Berührung und wie wunderschön mein Haar hinterher aussahen.

Meine liebster Haarschmuck war ein kleiner goldener Ibis, den mir Vater eines Tages auf dem Markt gekauft hatte. Ich erinnere mich noch lebhaft an diesen Tag, am fernen Himmel hingen aufregende Sturmwolken, die ich wieder und wieder betrachtete. Als es zu regnen begann und der erste Donner über Theben hinweg rollte, dachte ich, dass der Himmel herab fallen würde und so rannte ich schreiend ins Haus.

Die langen Nächte, wenn der Mond und die Sterne am schwarzen Himmel leuchteten, erfüllten mich mit Frieden. Thot, der Gott des Mondes und der Weisheit, war mein Lieblingsgott und mehrere Statuen von ihm schmückten unser Haus. Ich weiß, dass Thot das Word Gottes, „mdwt ntr", erfunden hat, das unsere Hieroglyphen und die Art, wie wir Dinge aufschreiben, beschreibt.

Vater antwortete mir stets: „Ja, ja Tochter. Wenn die Zeit gekommen ist, sollten wir für deine Erlaubnis fragen, damit du die Rituale abhalten kannst." Ich fragte ihn immer wieder, wann ich denn endlich unsere Mitmenschen auf das Leben nach dem Tod vorbereiten könne.

„Ich weiß, dass du alles tun kannst, was dein kleines Herz verlangt, ermutigte er mich. „Du warst schon immer so. Wenn die Götter es wollen, wirst du dein ganzes Leben lang so bleiben. Irgendwann wirst du die Erlaubnis bekommen, die du brauchst. Du wirst diesen alten Angebern in der Regierung klar machen, wie sehr du diese Erlaubnis brauchst und herausfinden, wo und wie du sie bekommen kannst.

Als Vater mir dies sagte, musste ich lächeln. Ich dachte an all die Dinge, die ich vorhatte, so dass ich nachts nicht schlafen konnte.

Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn ich erwachsen wäre, wen ich heiraten würde und wer meine Freunde sein könnten. Ich malte mir aus, wie unser Land Ägypten in der Zukunft sein würde.

All diese Gedanken hielten mich wach. Mutter kam zu mir und sang mit ein Lied, um mich vom Denken abzulenken, damit ich einschlafen konnte. Sie deckte mich , wenn es kälter wurde, mit einer kleinen Decke zu und küsste mich auf die Stirn.

Sie erklärte mir, dass, wenn ich nicht schlafen würde, mein Herz irgendwann so voll wäre, dass ich nichts mehr hineinbekommen könnte und es überlaufen würde. Ich hatte einmal ein Herz im Laden meines Vaters gesehen und ich wollte bestimmt nicht, dass meines überlaufen würde, weil ich soviel nachdachte und unternahm.

Mein Großonkel, der bedeutende Steuerschreiber Suten Anu, brachte mir Lesen und Schreiben bei, sobald ich den Stylus halten konnte. Ich musste weinen, als ich erfuhr, dass die meisten Mädchen niemals schreiben lernen. Mein Großonkel versprach mir, dass er mir zeigen würde, wie man Hieroglyphen zeichnet und was sie bedeuten, damit ich diese lesen und schreiben könne.

Ich fand, dass kleine Zeichnungen in einer Schrift viel ausdrücken konnten, zeichnete sie stundenlang, um mein Schreiben zu perfektionieren. Ich schrieb meinen Namen und zeichnete einen Rahmen darum, wie der Pharao es für Namen vorgesehen hatte. Ich hatte ihn einmal von seinem Tempel sagen hören : »So soll es geschrieben stehen. So soll es getan werden.«

Wenn ich im Haus unterwegs war, um meine Worte zu üben, lachte Mutter oft, weil sie fand, dass ich so erwachsen wirkte. Manchmal erschreckte ich sogar unsere Katze, wenn ich versuchte. meine Sätze so auszurufen, wie der Pharao es tat.

Großonkel war ein wichtiger Mann, der sich um Steuern für eine der größten Präfekturen in Theben kümmerte. Ohne diese gebildeten Männer, die Schreiber, könnten unsere Leute ihren Geschäften nicht nachgehen, ihre Waren nicht auf dem Markt handeln, oder die meisten anderen Dinge tun, die das Leben in Ägypten so wunderbar machten. Ich spielte sogar mit dem Gedanken ein Schreiber zu werden, bevor ich mich entschloss eine Mumienmacherin zu werden.

Ohne meinen Großonkel hätte ich nicht das Wissen, um all die Lehren meines Vaters niederzuschreiben und hätte sie bald vergessen. Ich werde ihm jeden Tag für dieses Geschenk dankbar sein.

Wir saßen oft in Großonkels Garten, als er die Lehren erklärte. Er führte meine Hand, so dass ich lernen konnte, wie man ein Wort zu Papier brachte. Er erklärte mir, dass es wichtig sei, Hieroglyphen ordentlich aufzuschreiben, so dass ich sie später lesen konnte und verstand, was ich geschrieben hatte. Wenn ich sie nicht lesen konnte und keine Ahnung hatte, was sie bedeuteten, war es nur eine große Zeitverschwendung gewesen.

Einmal landete ein Vogel im Brunnen und badete. Großonkel riss das Pergament beiseite und erklärte mir, dass man nicht auf nassem Pergament schreiben könne. Das entfachte in mir die Gedanken an Pergament und wie man es einfacher machen könnte, darauf zu schreiben.

Großonkel sagte, dass die, die nach uns kämen aus unseren Fehlern lernen würden. Allerdings nur, wenn wir ihnen zeigten, warum wir die Dinge so vollbrachten, wie wir es taten. Ansonsten würde unsere großartige ägyptische Zivilisation ihrem Ende entgegen gehen.

Ich weinte, als ich das zum ersten Mal hörte, doch er sagte: „Nicht jetzt sofort mein Kind. Es wird nicht umgehend passieren."

Ich habe Tiere schon immer geliebt und wusste, dass ich, wenn ich erwachsen wäre, viele Katzen und zwei weiße Pferde haben würde. Nichts anderes wäre akzeptabel, sagte ich mir.

Ich beobachtete Pferde, die wie der Wind durch den Wüstensand ritten, wenn meine Eltern mich zu der Oase mitnahmen und wir schauten Pferdehändlern zu, wie sie ihre Ware ausstellten. Sie waren so schön, dass sie den Göttern gehören mussten und ich fühlte mich gesegnet, dass wir solch wunderbare Kreaturen mit uns auf der Erde und in Ägypten hatten.

Ich wusste, dass die beiden Pferde, die ich als Erwachsene haben würde, stark genug sein würden, einen Wagen zu ziehen, wie ihn der Pharaos hatte. Vater nannte sie Streitwagen und es war so aufregend, sie durch unser Dorf fliegen zu sehen. Ich sah sie ein oder zwei mal,

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