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Butterfly und Nonne

Butterfly und Nonne

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Butterfly und Nonne

Länge:
82 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 12, 2013
ISBN:
9786162221682
Format:
Buch

Beschreibung

Fortsetzung von „Bye-Bye Tiluk“, die ungleiche Beziehung geht weiter, neue Missverständnisse entstehen, und die „Kurzzeitnonne“ macht auf „Butterfly“ und wird dabei schwanger. Weil sie damit das Gesicht verliert, taucht sie einmal mehr unter. Als ihr das Wasser bis zum Hals reicht, und sie verlassen da steht, tauchte sie plötzlich wieder auf. Die Geschichte konnte weiter gehen, und scheint noch lange nicht abgeschlossen zu sein, ob jemals ein „Happy End“ erfolgt, steht noch in den Sternen geschrieben. Die Schrift wird zur gegeben Zeit mit einem Nachtrag ergänzt werden.

Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 12, 2013
ISBN:
9786162221682
Format:
Buch

Über den Autor

Rolf Bahl ist Buchautor von Romanen welche hauptsächlich im südostasiatischen Raum spielen. Die meisten seiner Geschichten beruhen auf persönliche Erlebnisse während seiner Südostasienreisen. Heute lebt der 1938 in der Schweiz geborene Autor in Thailand.


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Buchvorschau

Butterfly und Nonne - Rolf Bahl

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Butterfly und Nonne

...die Fortsetzung von ‚Bye Bye Tiluk‘

E-Buch, 1. Ausgabe 2012, Smashwords edition

Text: Rolf Bahl

eISBN 978-616-222-168-2

Published by www.booksmango.com

E-mail: info@booksmango.com

Text & Cover Copyright© Rolf Bahl

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***

Vorwort

Nach längerer Überlegung, beschloss ich, diese Schrift doch noch fertig zu schreiben und als E-book zu publizieren. Meine Vorbehalte waren durchaus berechtigt, weil die Geschichte, die ich im ersten Buch „Bye Bye Tiluk", doch nicht so weiter ging, wie ich mir das vorstellte. Und wenn etwas nicht nach dem eigenen Gusto verläuft, sollte man sich davon distanzieren. Andererseits war mir natürlich das Schicksal der Daeng auch nicht ganz gleichgültig, erstens, weil sie mich an meine einzige Schwester erinnerte, welche im Alter von nur 13 Jahren an Krebs starb, dann aber auch die Tatsache, dass wir uns nun bereits seit sieben Jahren kannten, und sie für mich eher wie eine Stieftochter und weniger als Freundin wirkte.

Oftmals versuchte ich, ihr ihre Ängste wegen dem ausstehenden Kindersegen, auszureden, aber die Daeng war keine Frau, die gerne argumentierte, sie wich dem immer aus, ich konnte aber erkennen, dass sie sich damit nicht anfinden wollte. Und jedes Mal, wenn sie etwas unternahm, von dem sie wusste, dass es nicht meinen Segen erhielt, war dann eine Weile Funkstille. Ich machte mir dann alle möglichen

Gedanken weshalb, lag aber immer falsch dabei.

Mindestens zweimal war ich fest davon überzeugt, dass sie mit einem Thai Mann verheiratet ist, und beide Male erwies sich das im Nachhinein als nicht zutreffend.

Es handelt sich hier um einen Tatsachenbericht, deshalb fehlen die spannenden Sequenzen wie sie ein Roman aufweisen kann. Ich kann auch nicht schreiben, wie die Geschichte nun weiter geht, ich plane auch keine dritte Folge.

Das wird sich im Lauf der Zeit zeigen.

Rolf Bahl

Der Unfall

Wissen färbt einen Menschen stärker als Farbe.

Chinesisches Sprichwort

Die Abhandlungen gleichen sich wie ein Ei dem andern, deshalb habe ich oft größte Mühe, mich dabei zeitlich zu orientieren.

Als Anhaltspunkte dienen mir die Reisen nach Sakon Nakhon. Im Jahr 2008, war ich im April während zwei Wochen im Imperial Hotel, einmal, um dem idiotischen Wasserkrieg in Pattaya zu entgehen, und zweitens, war ich auf der Suche nach der verschwundenen Daeng. Mehrmals sah ich junge Frauen, welche ihr glichen, aber war die Daeng, und sie kannten sie auch nicht.

Dafür traf ich die P. welche ich seit vielen Jahren kannte, und mit der ich seit drei Monaten wieder neu Kontakt aufgenommen hatte. Ich hatte bei ihr noch eine Restschuld offen, als sie etwa drei Jahre zuvor, noch in Pattaya arbeitete und dann schwer krank wurde, half ich ihr nicht beim Heimtransport nach Sakon Nakhon. Der Grund dafür lag bei ihrer „Freundin" der WAN, welche mir berichtete, die P. sei nicht mehr ansprechbar, vermutlich werde sie zum Buddha gehen. Da P. damals erst um die 24 Jahre zählte, war ich alarmiert, ich fragte die WAN, ob ich der P. möglicherweise finanzielle Hilfe leisten könnte? Aber die WAN verwarf mein Ansinnen mit dem Argument, das sei wirklich nicht nötig, sie, die WAN werde das schon regeln.

Danach beklagte sich die WAN bei mir, sie habe der P. 3000.- THB ausgeliehen, und nun könne diese das Geld nicht mehr zurückzahlen.

Als ich dann noch vernehmen musste, die P. habe Wasser in den Lungenflügeln und liege noch immer im Spital. Kamen mir schon etwelche Schuldgefühle auf, ich hätte sie im Stich gelassen. Immerhin, wollte ich die P. etwa fünf Jahre zuvor sogar noch heiraten. Ein Jahr später, tauchte die P. plötzlich bei der WAN auf, ich traf die beidem zum Essen in der Soi Chaiaphoom, P. war immer noch nicht ganz geheilt, aber als Überraschung vernahm ich, dass sie inzwischen Mutter eines Knaben geworden war! Und, dass sie einen Thaimann nach buddhistischer Tradition zum Mann habe. P. wollte bei mir nächtigen, und ich hatte grundsätzlich nichts dagegen, obwohl ich natürlich lieber eine gesunde Besucherin eingeladen hätte. Aber ich konnte damit etwas von meiner früheren Schuldigkeit abzahlen.

Doch die WAN wusste das zu verhindern, sie holte sämtliche Argumente hervor, und insistierte darauf, dass die P. bei ihr bleibe!

Am folgenden Tag reiste die P. wieder nach Sakon Nakhon, und die WAN klagte erneut, nun schulde ihr die P. noch mehr Geld als zuvor. Mein Mitleid hielt sich jedoch auch entsprechend im Rahmen.

Dann machte ich im Februar 2008, diesen verheerenden Fehler, der mir später eine große Stange Geld kostete. Ich fand in einer meiner Agenden eine Handynummer mit dem Hinweis,

„Schwester von P.". Und die Neugier ergriff mich, ob wohl die P. nun endlich geheilt worden sei?

Ich nahm an, eine Anfrage an ihre Schwester koste ja nichts und könne keinerlei Folgen zeitigen. Als am andern Ende aber die Stimme der P. erklang, war die natürlich über meinen Anruf sehr erfreut, hatte auch eine positive Meldung, nämlich, dass sie nun wieder völlig geheilt sei. Dann aber folgten nur noch Horrormeldungen, sie habe kein Geld um dem Kind Milch zu kaufen, ihr Mann habe keine Arbeit, und weiter, diese üblichen Sprüche, die jeder Farang hier zu hören bekommt.

OK, jetzt endlich, hatte ich

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