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Rutenfähigkeit: Die Brille in die unsichtbare Welt

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Rutenfähigkeit: Die Brille in die unsichtbare Welt

Bewertungen:
1/5 (1 Bewertung)
Länge:
289 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
Feb 22, 2014
ISBN:
9789525999280
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch ist allen Personen gewidmet, die Interesse an der unsichtbaren Welt haben, die die Benutzung der Rute lernen wollen oder die das Gelernte vertiefen möchten. Die Benutzung der Rute ist die konkreteste Art, mit dem übersinnlichen Wissen in Verbindung zu kommen.

Freigegeben:
Feb 22, 2014
ISBN:
9789525999280
Format:
Buch

Über den Autor

Tiina Lindholm came across the spiritual world through Esko Jalkanen (1921-2007). He was a forester, famous finnish naturalist and mystic. Between the years 2003-2006 Lindholm gathered Esko Jalkanen's life's work into a book set. This book set includes over 1500 spiritual studies and 297 everyday guides. Some parts of the books are also translated into English and are now available on our website as e-books. Tiina Lindholm did her Master of Health Care diploma in the Faculty of Medicine in the University of Helsinki. Before the diploma in the beginning of 1980s she worked as a Registered Nurse and Specialized Registered Nurse in Helsinki University Hospital A&E, intensive care unit and ambulance unit. After all this she was a Public Health Nurse and Head Nurse in various hospitals in Helsinki. She travelled to work in Sweden to help the elderly and she has been a part of the RedCross in Somalia. When Lindholm came back to Finland she was the Profession Development Manager in the Finnish Public Health Nurse Association. After leaving her job she became a full-time apprentice for Esko Jalkanen and learned about the colourful spiritual world. In 1999 Esko Jalkanen bequited that she was the one to become his mentee. This decision started a new episode in her life. Now Tiina Lindholm is the Executive of the "Esko Jalkanen's society". She teaches people on courses and she talks about Mr Jalkanen's life's work and studies all over Finland and abroad on request. Since 1999 she has had over 100 weekend courses and hundreds of presentations in different schools, societies and exhibitions about nature, health, illnesses and plants and animals well-being. In other words about nature's secret powers and their use. The spiritual road is open for everyone!


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Buchvorschau

Rutenfähigkeit - Tiina Lindholm

VORWORT

In irgendeiner Phase seines Lebens macht der Mensch Halt und er beginnt, nach einem tieferen Sinn seines Daseins zu suchen. Um die eigene Wahrheit zu finden gibt es viele Wege, aber in dieser Situation sind die allgemeinen Erklärungen für den Suchenden oft nicht ausreichend. Das Erlangen des unsichtbaren, übersinnlichen Wissens steht aber allen aufrichtig Suchenden offen. Hier kann die Aneignung der Kenntnisse, mit der Rute zu arbeiten, sich für viele Personen als eine besonders natürliche Möglichkeit erweisen, der verborgenen Welt in konkreter Weise näher zu kommen.

Die Rute zu benutzen ist die konkreteste Art und Weise, in Berührung mit dem übersinnlichen Wissen zu gelangen. Dieses Buch ist für alle Personen gedacht, die Interesse an der unsichtbaren Welt haben, die lernen wollen, mit der Rute zu arbeiten oder die schon früher gelernte Fähigkeiten vertiefen möchten.

Es werden beinahe 100 Ratschläge gegeben, wie man die Rute bei den verschiedensten Tätigkeiten, in der Natur wie auch in der häuslichen Umgebung anwenden kann. Auch Themen, die mit der Abwehr von Krankheiten und mit dem Gesundheitszustand verbunden sind, werden angesprochen, sowie auch einige sofort realisierbare übersinnliche Ratschläge für das praktische Alltagsleben; sie sind Gold wert.

Um mit der Rute arbeiten zu können, müssen auch konkrete Fragen gestellt werden, für die man eine Antwort sucht. Das Buch stellt 200 solcher Aufgaben vor. Die konkreten Fragen, die auf der Grundlage von Esko Jalkanens Untersuchungen aufgebaut sind, werden hiermit zum ersten Mal veröffentlicht. Sie beruhen auf persönlichen Anweisungen, die die Verfasserin von Esko Jalkanen erhalten hat, sowie auf der mehrjährigen Zusammenarbeit mit ihm. Auf Grund dessen kann ich praktische Ratschläge geben, mit der Rute zu arbeiten, um mit deren Hilfe in verschiedenen Situationen nach Antworten zu suchen.

Die Entwicklung der Rutenfähigkeit wird unterstützt durch das achtteilige von mir entwickelte Rutenprogramm. Dieses Konzept festigt die Fragen und das selbsttätige Üben wird gelingen. Die Wochenprogramme verleihen dem Lernprozess eine zeitliche Struktur. Weil das Buch geeignet ist für Anfänger, wie auch für Personen, die bestrebt sind, höchstes Können zu erreichen, werden die Aufgaben der Entwicklung entsprechend schwieriger. Für einige Personen ist es möglich, ein Niveau zu erreichen, wo die Rute als Hilfsmittel nicht mehr nötig ist. Das Wissen wird einem zuteil schon bei der Suche nach der Antwort. Dieses Wissen darf jedoch nicht falsch benutzt werden. Es ist kein Mittel, um Gewinne anzustreben, kein Mittel um sich selbst in den Vordergrund zu stellen.

Zum Schluss wird darüber berichtet, was biegt die Rute und wie es Esko Jalkanen gelungen ist das immerwährende Wissen zu untersuchen. Die Anhänge im Buch vermitteln den Personen, die sich für das Untersuchen der übersinnlichen Themen begeistern, außerordentlich viele Ideen.

Ich wünsche allen Lesern allergrößte Freude bei der Bekanntschaft mit der Welt der Rute. Ich freue mich von Herzen, wenn dieses Buch mit seinen Empfehlungen und das hierin vorgestellte Rutenprogramm auf verständliche Weise dem Leser/der Leserin helfen kann, Bekanntschaft mit der unsichtbaren Welt zu stiften und sie somit besser erreichbar zu machen. Der geistige Weg ist offen für alle!

Helsinki, den 22. Mai 2008

Tiina Lindholm

DIE UNSICHTBARE WELT

Die Wege zur Beschaffung des übersinnlichen Wissens

Viele Sachverständige vermeiden das Wort übersinnlich, weil der Mensch, der Wissenschaft zufolge sein Wissen durch seine Sinne erlangt. Alle Sinne, die uns Wissen vermitteln, kennen wir jedoch noch nicht. Für diese, durch die Methoden der Wissenschaft nicht erkennbaren Wege der Wahrnehmung, benutzen wir, aus Mangel eines besser passenden Begriffs das Wort übersinnlich. Ebenso verfährt man auch im Schwedischen, Deutschen und Englischen. Die Schweden benutzen das Wort „översinnlig, die Deutschen „übersinnlich und die Engländer das Wort „extrasensory".

Das Beschaffen des übersinnlichen Wissens ist nicht das Privileg eines besonderen Menschen. Es ist für jeden aufrichtig Suchenden erlaubt und gedacht. In der Wirklichkeit gibt es viele Suchende, auch wenn viele ihre Fähigkeiten, Wissen auf übersinnlichen Wegen zu bekommen, verheimlichen. In der jetzigen materialistischen Welt kann eine sich mit übersinnlichen Themen beschäftigende Person schnell ihre Freunde, ihren Arbeitsplatz und ihren Wert als Mensch verlieren.

Es ist möglich, das Erwerben des übersinnlichen Wissens zu lernen. Ein Schritt in die Richtung, sich genaues übersinnliches Wissen anzueignen, besteht im Lernen, die Rute oder das Pendel zu benutzen. Damit kann man z. B. das Bioenergiefeld einer Person messen. Das Bioenergiefeld besagt, ob die Angelegenheiten der Person in Ordnung sind oder nicht und wie schlecht es mit der Person steht, wenn ihre Situation nicht gut ist.

So viel man weiß, ist in der Sowjetunion der Prototyp eines Gerätes entwickelt worden,welches die Erdstrahlung erkennt. In Deutschland stehen bereits einige solcher Geräte zum Verkauf. In Finnland betreibt man an zwei Universitäten Entwicklungsarbeit in der gleichen Richtung.

Schon die Höhlenzeichnungen im Atlas-Gebirge erzählen von Rutengängern, also ist die Arbeit mit der Rute keineswegs ein Produkt der heutigen Zeit. Mit der Rute hat man den Brunnenplatz, die Wasserader und die Erdstrahlung gesucht. Mit ihr kann noch vieles mehr ausfindig gemacht werden. Dieses glaubt die Wissenschaft nicht, weil sich die Rute nicht in den Händen aller Menschen biegt. Voraussetzung für die Benutzung der Rute ist eine positive Einstellung, ein Wille die Natur zu verstehen..

Dennoch ist die wissenschaftliche Welt bereit, Sachen zu akzeptieren, die vom Glauben abhängig sind. So eine Sache ist der Gedanke, die erste Zelle irgendwo in den Wassermassen des Urmeeres durch Zufall entstanden wäre. Es wurde eine Zelle geboren, die nicht hätte existieren können, wenn nicht tausende von den dazugehörigen Teilen schon früher da gewesen wären. Diese Teile wiederum aber existieren nicht, weil die Zelle selbst nicht vorhanden war. Bei Bedarf kann also die kritische Einstellung der Wissenschaft versagen.

Die Angelegenheit würde viel einfacher sein, wenn man in der Lage wäre, die alles umfassende geistige Wesensseite, ihre wirklich standhaften Gesetze und die von dort wirkenden großen Führer zu akzeptieren. Die geistige Wesensseite kann untersucht werden, genau so wie auch die physische Welt. Die Ergebnisse zeigen deutliche Stabilität.

Wenn wir starr und entschieden auf dem Gebiet der materiellen Untersuchungen bleiben, führen wir nur örtliche kleine Experimente durch, deren Eingliederung in die Ganzheit schwierig ist. Die Ergebnisse werden schnell alt. Sogar Newtons über hunderte von Jahren unerschütterlich gebliebener Himmelsmechanismus strandete schließlich als ein Grenzwert von Einsteins Relativitätstheorie.

Die Untersuchungen der Menschheit sind ihr vorzüglich gelungen. Gegenwärtig sieht es so aus, dass vom Standpunkt der Natur aus 5% korrekte Ergebnisse erzielt worden sind. Das höchste erreichbare Niveau mit den jetzigen Methoden ist 6,5%. Höher kann man nicht gelangen, wenn die geistigen Wahrheiten nicht zur Hilfe genommen werden

Man müsste erkennen, dass alles von allen abhängt. Geht ein Fisch ins Netz und zerrt daran, so schaukelt das ganze Netz. Wenn ein Chemiker, der das Bindegewebe,(das Kollagen) untersucht, ein neues, vielleicht die Entstehung von Krebs erklärendes Enzym entdeckt, entsteht die Frage, unter welchen Bedingungen dieses eine Enzym überhaupt in der organischen Welt unter allen anderen Tausenden von Enzymen existieren kann.

Ist es in der Natur möglich zu zeigen, dass ein Teil seine bestimmte Aufgabe doch erfüllt, obwohl für diese Aufgabe eine passende Umgebung nicht vorhanden ist, jedoch dort Tausende weiterer Komponenten? Die Natur ist nicht wie ein Auto, das man in Teile auseinander nehmen und wieder zusammenbauen kann. Kein einziges lebendes Wesen kann in Teile zerlegt und wieder zu einem funktionierenden lebenden Wesen zusammengefügt werden.

Das Volkswissen hat eine enge Verbindung zur Natur gehabt und hat unter ihren Bedingungen gewirkt. Es ist sehr bedauerlich, dass man mit Hilfe der Wissenschaft das Volkswissen für null und nichtig erklärt hat; vor allem dann, wenn das Volkswissen im Widerspruch zu den Aussagen der Wissensschaft stand.

Auch wenn es nicht gelungen ist, das Volkswissen als endgültig falsch nachzuweisen, so ist auch kein Beweis für seine Richtigkeit durchgeführt worden. Die Zeit, für das Volkswissen zu plädieren, scheint sich jedoch in großen Schritten zu nähern.

Über die ruhige und gut gelenkte Entwicklung meines Weges der vergangenen Jahre bin ich Tapio Kaitaharju zutiefst dankbar. Dieser tiefsinnige Wissende hat immer den richtigen Ratschlag und das richtige Wissen für die Lösung jedes Problems gehabt.

Woher bekommt die Ratte, woher bekommt der Schmetterling sein Wissen?

Seit ewigen Zeiten fürchteten die Seeleute die Situation, dass die Ratten das Schiff verlassen. Die unerschütterliche Meinung der ehemaligen Seefahrer war, dass das Schiff vom Untergang bedroht sei, wenn die Ratten es verlassen. Wodurch ahnten die Ratten die bevorstehende Gefahr?

Gegen Ende des zweiten Weltkrieges richteten die Luftangriffe verheerende Verwüstung an. Viele Städte verwandelten sich zu einem Trümmerberg. Die Zahl der Menschenopfer wuchs stetig.

Auch die Stadt Freiburg in Deutschland war Ziel von heftigen Luftangriffen. In Freiburg lebte ein Erpel, der vor der Bombardierung zu quaken begann und sich ungewöhnlich gebärdete. Er warnte vor der bevorstehenden Gefahr, das Verhalten des Erpels wurde ernst genommen und die Bevölkerung wurde rechzeitig in die Luftschutzräume geschickt. Nach dem Krieg bekam „der Freiburger Erpel" ein Denkmal in seiner Heimatstadt, wo er das Leben vieler Menschen gerettet hatte. Woher wusste der Erpel von der bevorstehenden Bombardierung?

Viele seltene Tiere sind gezwungen, ihre Paarungspartner von sehr weit her zu suchen. Ich kann mich erinnern, von einem Schwärmerschmetterling gehört zu haben, der seinen Partner südlich des Finnischen Meeresbusens fand, in weiter Entfernung für einen Schmetterling. Sensibel sind auch unsere häuslichen Hunde. In Landregionen mit geringer Bevölkerungsdichte kann eine Hündin, welche sich nach Gesellschaft sehnt, Rüden aus mehreren Kilometern Entfernung anziehen.

Beispiele über unfassbare Sinnessensibilität gibt es in der Natur unzählig viele. Eins ist unglaublicher als das andere. Auch mit bestem Willen ist es nicht möglich, sie als bloße Sinneswahrnehmungen zu deuten. Und das sind sie auch nicht. In allen diesen Sinneswahrnehmungen wirkt eine Kraft der astralen Ebene, die Gruppenseele, die für die Existenz und die Daseinsbedingungen der ihr anvertrauten Lebewesen innerhalb gewisser Grenzen Verantwortung trägt. Gerade sie sagt der Schildkröte, wie diese den Weg von der südamerikanischen West-Küste zu den tausende Kilometer entfernten Ascension Inseln findet. Sie lenkt den Lachs, der sich für mehrere Jahre auf Wanderschaft begeben hat, zurück zu seinem Geburtsbach. Sie gibt dem Schwärmerschmetterling die genaue Orientierung, wenn dieser sich auf die Suche nach seiner Freundin auf der anderen Seite des Finnischen Meerbusens begibt.

Und ist es vielleicht so, dass einige Vertreter des Tierreiches ihr Fanggut, wie z. B. ihren Fraß, als einen leuchtenden Lichtfleck erkennen? Schon kleine Untersuchungen offenbaren, dass viele Tiere die Fähigkeit haben, die Aura anderer lebender Wesen wahrzunehmen. Das Huhn sieht das Korn, wie auch den Wurm und das Insekt als Lichtpunkte. Das Auge des Falken, das sich zum Superseher entwickelt hat, sieht die Aura der Maus. Ein Pferd scheint die Fähigkeit zu haben, die Aura eines anderen lebenden Wesen zu sehen. Wie könnte sonst erklärt werden, dass ein Pferd niemals, auch nicht in der Dunkelheit, auf den Schlachtfeldern auf am Boden liegende Verwundete trat.

In Folge der Zivilisation hat der Mensch seine Verbindung zur Natur verloren, zu dem Wissenskanal, den viele Tiere noch haben. Auch viele in der Minderheit lebende Naturvölker haben noch ihre Fähigkeit bewahrt, das Buch der Natur zu lesen, Botschaften aus der Natur zu bekommen und diese zu deuten.

Die Wege zur Beschaffung des Wissens

Die Sensibilität, mehr zu sehen als uns die Sinne vermitteln, ist auf verschiedene Weise zu erreichen. Einige haben übersinnliche Wahrnehmungen seit der frühen Kindheit. Andere haben sich über mehrere Jahre bemüht, um die Sensibilität für übersinnliche Beobachtungen zu bekommen.

Mein eigener Weg zu den Quellen des geheimen Wissens ist nicht einfach gewesen. Dem ging ein Vierteljahrhundert dauernder, ununterbrochener Gartenanbau mit der dazugehörigen kontinuierlichen Versuchstätigkeit voraus. Bei dieser Arbeit wurde mir allmählich klar, dass die Natur nicht nur pure Chemie ist, sondern hiermit auch eine dies Ganze aufrechterhaltende, geistige Wesensseite verbunden ist. Diese Beobachtung zwang mich, mit verschiedenen Religionen und mit den Wahrheiten, die darin auffindbar sind, Bekanntschaft zu machen. Dadurch wurde die Auffassung über die Reinkarnationslehre und das damit verbundene Kausalgesetz, d. h. Karmagesetz klar.

Eines Tages begann sich die Rute in meinen Händen zu biegen. Ich begann Wasseradern zu finden. Es wurde klar, dass die Rute ein Arbeitsgerät ist, womit man Wissen ausserhalb der Sinneswahrnehmungen erhalten kann, vorausgesetzt, man sucht dieses Wissen für Untersuchungen oder um der Natur zu helfen. Allmählich ist die Rute überflüssig geworden. Die Antworten begannen, ein klares Begreifen zu sein. Die Antwort wird direkt gegeben

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