Genießen Sie von Millionen von eBooks, Hörbüchern, Zeitschriften und mehr - mit einer kostenlosen Testversion

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Bye Bye Baby: Eine Kriminalnovelle
Bye Bye Baby: Eine Kriminalnovelle
Bye Bye Baby: Eine Kriminalnovelle
eBook109 Seiten2 Stunden

Bye Bye Baby: Eine Kriminalnovelle

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen

Über dieses E-Book

Als ein 7-jaehriger Bub nach Schulschluss spurlos verschwindet,  bekommt Frank Collins seine Chance. Lange hat der karrieretechnisch kaltgestellte Kriminalbeamte auf einen hochkaraetigen Fall gewartet, mit dem er seine Faehigkeiten unter Beweis stellen kann. Aber der vermisst gemeldete Schuljunge ist nur der Ausloeser fuer ein anderes Verbrechen. Jemand legt es darauf an, die Situation der vor Kummer hilflosen Mutter des Jungen auszunutzen. Wird Frank Collins zum Raedchen in der Maschinerie dieser Machenschaften?

Bye Bye Baby - begeisterte Stimmen der Kritik

Ein rasanter, straffer Krimi…Kein Wort zuviel.  Ian Rankin

Der Ansatz ist aufregend unverbraucht. Man entdeckt den Polizeikrimi voellig neu. Do Some Damage

Eine irrwitzige Story auf der Uberholspur, mit kurzen, knackigen Abschnitten und clever dosierten Uberraschungen  in der Handlung, die die Aufmerksamkeit fesseln. Das Figurenrepertoire kitzelt Sympathie genauso wach wie Abscheu … Diese Kriminal-Novelle steht den Romanen Allan Guthries in nichts nach: Bye Bye Baby ist durchtrieben und mehr als rabenschwarz, und dennoch schafft es der Autor, mit dieser knochenharten Story nicht zuletzt Mitleid zu wecken. Hier haben wir es mit einem klugen Polizeiroman zu tun, der einen Fall und die dazugehoerigen Hintergruende liefert. Junge Junge –  und was fuer ein Ende wird dem Lesepublikum hier geboten! Detectives Beyond Borders

Eine lichtscheue, gerissene, aberwitzige und tieftraurige Polizeigeschichte, die unaufhaltsam auf eine geschickt getarnte Aufloesung zusteuert. Dieses raue Stueck Literatur von der Schattenseite des Lebens kann sich sehen lassen. You Would Say That, Wouldn’t You?

Allan Guthrie – Stimmen der Kritik zu einem Ausnahmetalent

Ein hochgradig talentierter Autor. The Independent

Rabenschwarz. Grandios. The Guardian

Der beste Noir-Schriftsteller des Landes. The Scotsman

Ein Muss fuer alle, die einen unverwuestlichen Sinn fuer Humor haben. The Observer

Guthries zynischer Realismus hat Stringenz und Staerke, und er schildert Alltagsgewalt mit einer Meisterschaft, die in der britischen Kriminalliteratur ihresgleichen sucht. The Times

Finster, durchtrieben, brutal und einfach brillant. Stuart MacBride

Erstklassig. George Pelecanos

Chandler trifft Titus Adronicus in der urbanen Einoede der besitzlosen Klasse Schottlands. The Age

Wechselseitig hochkomisch und schockierend. Guthries einmaliger Stil haelt den Leser gefangen. Kirkus Review

Absoluter nicht-aus-der-Hand-legbar Effekt. Lovereading.com

Noir-Prosa, die ihresgleichen sucht. Eurocrime

Respektlos, raffiniert verwickelt, unerbittlich hart und sehr, sehr witzig. Bookgasm

Uber den Autor

Allan Guthrie ist ein preisgekroenter schottischer Kriminalschriftsteller. Sein Romandebut Two-Way Split war auf der Auswahlliste fuer den CWA Debut Dagger Award, und brachte Guthrie den Theakston Preis fuer den besten Krimi des Jahres 2007 ein.  Der Autor veroeffentlichte vier weitere Romane: Kiss Her Goodbye (nominiert fuer den Edgar Allan Poe Award), Hard Man, Savage Night und Slammer. Drei Kriminalnovellen stammen aus seiner Feder: Kill Clock, Killing Mum und Bye Bye Baby

SpracheDeutsch
HerausgeberCriminal-E
Erscheinungsdatum15. Sept. 2013
ISBN9781501436802
Bye Bye Baby: Eine Kriminalnovelle
Vorschau lesen
Autor

Allan Guthrie

Allan Guthrie is an award-winning Scottish crime writer. His debut novel, Two-Way Split, was shortlisted for the CWA Dagger award and went on to win the Theakstons Crime Novel Of The Year in 2007. He is the author of four other novels: Kiss Her Goodbye (nominated for an Edgar), Hard Man, Savage Night and Slammer, and three novellas: Kill Clock , Killing Mum and Bye Bye Baby. When he's not writing, he's a literary agent with Jenny Brown Associates.

Mehr von Allan Guthrie lesen

Ähnlich wie Bye Bye Baby

Ähnliche E-Books

Ähnliche Artikel

Verwandte Kategorien

Rezensionen für Bye Bye Baby

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    Bye Bye Baby - Allan Guthrie

    Bye Bye Baby

    Allan Guthrie

    Copyright © 2010 Allan Guthrie

    Copyright © 2012 der deutschen Erstausgabe: Connie Haag

    Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne die schriftliche Genehmigung des Autors in jeglicher Form oder durch jedwede Mittel vervielfältigt oder übertragen werden.

    Besuchen Sie die Website des Autors unter:

    http://www.allanguthrie.co.uk

    Besuchen Sie Criminal-E, Allan Guthries eBook Krimi Blog, unter:

    http://criminal-e.blogspot.com

    Alle Charaktere dieser Kriminalnovelle sind fiktiv. Jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Personen, lebend oder tot, ist rein zufällig.

    Titelbild: Alexander Steffler

    www.flickr.com / photos / alex-s

    Titeldesign: JT Lindroos

    Ausgabe 2-1-3

    Hinweis des Autors

    Gegen Ende Februar 2008 wurde ich eingeladen, eine Kurzgeschichte für die Krimi-Anthologie ‚Shattered: Every Crime Has A Victim’ (‚Vernichtet: Jedes Verbrechen hinterlässt ein Opfer’) zu schreiben, herausgegeben von der Hilfsorganisation Victim Support Schottland (Hilfe für Verbrechensopfer). Vorgegeben war, die Geschichte aus der Perspektive eines Opfers zu erzählen. Seit längerem hatte ich eine ungewöhnliche Idee im Hinterkopf, ein Erzählmotiv, von dem ich mir nicht sicher war, ob es überhaupt funktionieren würde, und zu dem mir bis dato die passende Gelegenheit zur Umsetzung gefehlt hatte. Nun schien der Zeitpunkt gekommen. Die Kurzgeschichte gelang auf Anhieb. Zumindest gefiel sie mir. Dem Herausgeber ebenfalls. Und kaum war die Anthologie veröffentlicht, erhielt ich mehr begeistertes Feedback als zu jeder anderen Geschichte, die ich geschrieben hatte. Mir wurde bewusst, dass es weitere, reizvolle Möglichkeiten gab, die Handlung wiederzugeben - insbesondere, wenn die Erzählperspektive ein Außenseiter einnahm. Ich trat an Barrington Stoke heran, einen in Edinburgh ansässigen Verlag, und fragte, ob Interesse bestand an einer Kriminalnovelle, die auf dem ursprünglichen Erzählmotiv der Kurzgeschichte basierte. Man gab mir grünes Licht, und ich begann mit der Überarbeitung. Es stellte sich heraus, dass ich einige Änderungen vornehmen musste, damit eine Novellenfassung der originären Geschichte funktionieren konnte. Der Wechsel der Erzählperspektive war dabei nur einer der Punkte im Rahmen der Überarbeitung des gesamten Textes. Die Grundidee jedoch blieb auch in der nachfolgend zu lesenden Novellenfassung unverändert erhalten.

    Dienstag

    1.

    Eigentlich war ich nur auf dem Weg nach unten, um mir was Kühles aus dem Automaten zu ziehen, als ich an Duttons Büro vorbeikam. Dumm, dass ich den Kopf hob. Unsere Blicke kreuzten sich. Sofort winkte er mich zu sich rein.

    Sein Zimmer war ein Witz. Der eher kleine Schreibtisch dominierte den ganzen Raum. Man fragte sich, wie Dutton es überhaupt schaffte, den Stuhl weit genug zurückzuziehen, um sich hineinzuzwängen. Der Kripomeister war bullig. Ein Fatzke mit Pornoschnauzer. Über den strich er sich wiederholt, während er der Stimme in der Telefonleitung folgte. Selbst hier unter dem Türrahmen erreichte mich eine Ahnung des Tabakdufts, der von Duttons Klamotten ausging.

    Er kritzelte etwas und legte auf.

    „Ein Fall für dich, Collins, sagte er. „Vermisstes Kind.

    „Ihr Ernst?"

    Dutton mochte mich nicht. Kaum jemand, genau genommen - hauptsächlich wegen meines Onkels. Aber mit Dutton - das war mehr persönlicher Natur.

    Ich hatte seiner Frau geraten, ihn zu verlassen, und sie hatte ihm davon erzählt. Okay, schon klar: ich sollte mich um meinen eigenen Kram kümmern. Aber ich hatte mitbekommen, wie er mit ihr umsprang. Und würde ihr jederzeit wieder raten, die Koffer zu packen.

    „Weshalb sollte es mi