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Dominiert Von Meinem Milliardär Boss

Dominiert Von Meinem Milliardär Boss

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Dominiert Von Meinem Milliardär Boss

Länge:
50 Seiten
38 Minuten
Freigegeben:
Apr 10, 2013
ISBN:
9781301879700
Format:
Buch

Beschreibung

Der Milliardär und Geschäftsführer von Johnson International, Captain William (Bill) Johnson ist ein sehr besitzergreifender und dominanter Mann. Als die 23 Jahre alte Tessa als seine persönliche Assistentin bei ihm zu arbeiten beginnt, führen beide zu Beginn eine strikt professionelle Beziehung zu einander.

Nach einiger Zeit jedoch verliebt sich Tessa über beide Ohren in ihrem Chef. Sie haben eine sehr unübliche Beziehung. Tessa will geliebt und gleichzeitig dominiert werden und ihr Boss erfüllt ihr genau diesen Wunsch.

Er dominiert jede Faser ihres Körpers.

Freigegeben:
Apr 10, 2013
ISBN:
9781301879700
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Dominiert Von Meinem Milliardär Boss - Lisa Tindall

8

Einführung

Der Milliardär und Geschäftsführer von Johnson International, Captain William (Bill) Johnson ist ein sehr besitzergreifender und dominanter Mann. Als die 23 Jahre alte Tessa als seine persönliche Assistentin bei ihm zu arbeiten beginnt, führen beide zu Beginn eine strikt professionelle Beziehung zu einander.

Nach einiger Zeit jedoch verliebt sich Tessa über beide Ohren in ihrem Chef. Sie haben eine sehr unübliche Beziehung. Tessa will geliebt und gleichzeitig dominiert werden und ihr Boss erfüllt ihr genau diesen Wunsch.

Er dominiert jede Faser ihres Körpers.

*

Kapitel 1

Ich las gerade die Notizen des letzten Boardmeetings vor, als mein Chef mich plötzlich an meinen Armen festhielt und meinen Körper zu sich zog.

Mir gefällt, was du heute an hast, Tessa", sagte mein Chef kurz bevor seine Lippen meine berührten. Wir waren auf dem Rücksitz seiner Limousine auf dem Weg zu einem weiteren Boardmeeting. Er küsste mich recht zärtlich und massierte dabei durch meine dunkelblaue Bluse meine 36 C großen Brüste.

„Aber Herr.." Ich versuchte dem Chef zum Aufhören zu bewegen, nachdem er für eine Sekunde aufgehört hatte mich zu küssen. Jedoch hatte ich kaum Zeit meinen Satz zu beenden, als er mich unterbrach.

„Und du schmeckst dazu noch richtig gut", sagte der Chef und begann mich wieder zu küssen.

Ich war ziemlich verblüfft darüber, was da gerade mit mir geschah. Zu sagen, dass ich geschockt wäre, wäre noch untertrieben. Das ist mir nie zuvor passiert. Ich hatte nicht nur noch nie zuvor meinen Chef geküsst, ich hatte überhaupt noch nie einen jemanden, der mich so energisch und mit Nachdruck küsste.

Mir gingen eine Million Dinge durch den Kopf. Ich könnte meinen Chef kräftig von mir stoßen, ihn davon abbringen, mich weiter zu küssen und dabei riskieren, meinen Job zu verlieren. Oder ich würde ihn einfach machen lassen und meinen Job behalten. Nach einigen Monaten der Jobsuche in der derzeitig schweren Wirtschaftslage, war mein derzeitiger Chef so freundlich, mich dennoch einzustellen, obwohl seine Personalabteilung mich abgelehnt hatte.

„Das ist mit Sicherheit nicht angebracht, brachte ich gerade so hervor, als der Chef mich küsste. Er war ziemlich dickköpfig und ignorierte mich einfach. Nach einigen Minuten jedoch hörte er auf mich zu küssen, doch nur um die Knöpfe meiner Bluse aufzumachen. Er blickte mir direkt und ohne zu Zwinkern in die Augen, als er das tat. Sein Blick schien mich zu paralysieren. Ich wusste, dass ich ihn aufhalten musste. Ich war keine „einfache Frau. Üblicherweise brachte ich Männer dazu, mir monatelang hinterher zu laufen, bevor ich mich ihnen ergab.

Allerdings war das im Fall meines Chefs anders. Er schien die Kontrolle über mich zu haben. Er öffnete den ersten Kopf, dann den nächsten, bis alle Knöpfe meiner Bluse aufgeknöpft waren. Der Chef machte sich daran, mir die Bluse auszuziehen und meinen BH zu öffnen. Meine Brüste waren nun sichtbar und nur einige Zentimeter vom Gesicht meines Chefs entfernt. Er hielt für einen Moment inne und blickte mir noch einmal deutlich in die Augen. Ich war so verunsichert, dass ich seinem Blick nicht mehr standhalten konnte, sodass ich meine Augen schloss und

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