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Sonderfahrt an Heiligabend
Sonderfahrt an Heiligabend
Sonderfahrt an Heiligabend
eBook30 Seiten16 Minuten

Sonderfahrt an Heiligabend

Von Jae

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Über dieses E-Book

Von wegen Weihnachten, Fest der Freude und Besinnlichkeit. Für Fußballtrainerin Meghan ist dieser Heiligabend eine einzige Katastrophe. Statt gemütlich zu Hause zu feiern, sitzt sie in einem Bus fest, unterwegs zu einem Ort, den sie eigentlich meiden wollte.

Aber dann ändert sich alles, als sich die Türen des Busses öffnen und eine attraktive Frau in hautenger Radhose einsteigt...

SpracheDeutsch
HerausgeberYlva Publishing
Erscheinungsdatum8. Dez. 2014
ISBN9783955332921
Sonderfahrt an Heiligabend
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Autor

Jae

Jae grew up amidst the vineyards of southern Germany. She spent her childhood with her nose buried in a book, earning her the nickname "professor." The writing bug bit her at the age of eleven. For the last seven years, she has been writing mostly in English.She works as a psychologist. When she's not writing, she likes to spend her time reading, indulging her ice cream and office supply addiction, and watching way too many crime shows.

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    Buchvorschau

    Sonderfahrt an Heiligabend - Jae

    Vollmond über Manhattan

    Cabernet und Liebe

    Liebe à la Hollywood

    Sonderfahrt an Heiligabend

    Jae

    Meghan rieb mit der Hand über die beschlagene Fensterscheibe und starrte hinaus auf die unbekannte weiße Landschaft, die draußen vorbeizog. Wie lange sollte die Fahrt eigentlich noch dauern? Sie hatte immer gedacht, es wäre nur eine kurze Reise, aber der Bus schien jetzt schon seit Ewigkeiten unterwegs zu sein. Mann, machen wir noch einen Abstecher nach Timbuktu, oder was? Und ausgerechnet in einem Bus! Diese Reise hatte sie sich wahrlich anders vorgestellt.

    Obwohl sie keine Haltestelle gesehen hatte, kam der Bus zum Stehen und die Türen öffneten sich.

    Nicht schon wieder! Sie hatten schon zweimal angehalten, seit Meghan eingestiegen war. Wenn es in der Geschwindigkeit weiterging, würde sie bis in alle Ewigkeit in diesem verflixten Ding sitzen.

    Eine Frau stieg ein. Ihr blondes Haar war zerzaust vom Fahrradhelm, den sie nun in der Hand hielt. Eine enge Radhose brachte ihre durchtrainierten Beine gut zur Geltung. Auf der Suche nach einem freien Platz ging sie die Sitzreihen entlang, aber die meisten Mitreisenden starrten mit verdutzten Mienen ins Leere oder versuchten, aus dem Fenster zu sehen. Niemand nahm Blickkontakt mit ihr auf.

    Schließlich erreichte die Fremde den hinteren Teil des Buses, wo Meghan saß, und deutete auf den Platz neben ihr. »Ist der noch frei?«

    Bisher war keiner der anderen Reisenden im Bus

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