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Das Frühlingsfest

Das Frühlingsfest

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Das Frühlingsfest

Länge:
32 Seiten
15 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 27, 2015
ISBN:
9783956769221
Format:
Buch

Beschreibung

Achim von Arnim (eigentlich Carl Joachim Friedrich Ludwig von Arnim; * 26. Januar 1781 in Berlin; † 21. Januar 1831 in Wiepersdorf, Kreis Jüterbog) war ein deutscher Schriftsteller. Neben Clemens Brentano und Joseph von Eichendorff gilt er als wichtigster Vertreter der Heidelberger Romantik. (Auszug aus Wikipedia)
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 27, 2015
ISBN:
9783956769221
Format:
Buch

Über den Autor

Ernst Moritz Arndt (* 26. Dezember 1769 in Groß Schoritz; † 29. Januar 1860 in Bonn) war ein deutscher nationalistischer und demokratischer Schriftsteller, Historiker und Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung. Als Publizist und Dichter widmete er sich hauptsächlich der Mobilisierung gegen die Herrschaft Napoleon Bonapartes in Deutschland. Daher wird er auch als Freiheitskämpfer bezeichnet. Er gilt als bedeutender Lyriker der Epoche der Befreiungskriege. Inwieweit seine Äußerungen zum Judentum als antisemitisch zu bewerten sind, ist umstritten. (Wikipedia)


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Das Frühlingsfest - Achim Von Arnim

Stimmen

Das Frühlingsfest

Ein Nachspiel

Beata, Fürstin am Rhein (Diskant).

Walter, ihr Bruder (Baß).

Siegfried, ihr Feind (Bariton).

Der Frühling (Tenor).

Chor der Jungfrauen.

Einzelne Jungfrauen.

Chor von Walters Rittern.

Chor von Siegfrieds Rittern.

Chor der Schwäne.

Chöre der Hirten.

Grünes Wiesental am Rhein im ersten Frühlingsscheine, nach einer Seite von Bergen begrenzt. Von einem Bergschlosse herab steigt Beata mit ihrem Gefolge von Jungfrauen.

Chor der Jungfrauen

Es grüßen sich die Hirten wieder

Von Berg zu Berg in Freudensang,

Die Herde steigt zum Tale nieder

Und füllt mit hellem Glockenklang

Des Widerhalles frohen Mund,

Er macht das Fest des Frühlings kund.

Beata

Der Schäfer lockt mit seiner Flöte

Die Schäflein auf das frische Grün,

Wo in der hellen Morgenröte

Des Jahres erste Blumen blühn.

Die Lämmer scheinen wie verloren

Im Glanz, der Erd' und Himmel deckt,

Es hat der Winter sie geboren,

Der Frühling sie zur Freude weckt.

O könnte ich den Gott erblicken,

Der durch die Welt so freudig zieht,

Er lockt mit irdischem Entzücken

Und heimlich dann zum Himmel flieht.

Chor der Jungfrauen

Wir wissen nicht, wer uns gerufen,

Es war des Herzens Frühlingsdrang,

Wir springen von den Felsenstufen,

Uns wird so wohl, uns wird so

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