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Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren: Weiterbildung und Qualifizierung

Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren: Weiterbildung und Qualifizierung

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Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren: Weiterbildung und Qualifizierung

Länge:
60 Seiten
29 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
18. Aug. 2014
ISBN:
9783734721946
Format:
Buch

Beschreibung

Die veränderten Inhalte der Qualifizierungsmaßnahmen stellen Personalverantwortliche, Manager, Trainer und Lehrer ebenfalls vor veränderte Herausforderungen. Mehr denn je werden Anleitung und Hilfe zum Selbstlernen im Mittelpunkt stehen: der Trainer übernimmt die Rolle des Moderators, Tutors oder Coaches. Wenn die Qualifizierungsmaßnahmen durch die betrieblichen Abläufe und Erfordernisse gestaltet werden und im Rahmen dieses Prozesses Training, Personal- und Organisationsentwicklung immer stärker verschmelzen, muss der Trainer gleichzeitig auch Personal- und Organisationsentwickler sein. In Verbindung damit kommen auch auf jeden Einzelnen neue Anforderungen zu. Als besonders wichtige Qualifikationen werden immer das „Denken in Zusammenhängen“ und die „Gruppenorientierung/ Teamfähigkeit verlangt. Managementthemen gewinnen für die Weiterbildung in Zukunft weiter an Bedeutung. Da zu den Prinzipien der lernenden Organisation die Integration und Verknüpfung von Prozessen gehört, müssen sich auch die Methoden der Weiterbildung und die Formen des Lernens wandeln. So werden das kunden- und projektorientierte Lernen sowie das Coaching zu wichtigen Qualifizierungsformen der Zukunft gehören. Im Vordergrund stehen Fragen nach der Qualifizierung für die Informationsgesellschaft, der didaktischen Gestaltung der lernenden Organisation und Qualitätsstandards sowie nach einer effizienteren Umsetzung vorhandener Qualifikationen in Wettbewerbsvorteile.
Herausgeber:
Freigegeben:
18. Aug. 2014
ISBN:
9783734721946
Format:
Buch

Über den Autor

Jörg Becker ist Inhaber eines Denkstudios für strategisches Wissensmanagement


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Buchvorschau

Personalbilanz Lesebogen 29 Wissensmanagement und Humanfaktoren - Jörg Becker

Inhaltsverzeichnis

1 Wissensgesellschaften verlangen Lernfähigkeit

2 Mit effizienten Lernkulturen Wissen fördern

3 Kernkompetenzen und Personalauswahl

4 Chefkennzahlen optimieren

5 Professional Development und Leadership

6 Managementtechniken der Entscheidungsfindung

7 Business Intelligence und Personalcontrolling

8 Zielführendes Zeitmanagement

9 Fachqualifikation ausbauen

10 Bewertung Weiterbildung-Output

11 Analyse Qualifikationsbedarf

12 Employer Branding

13 Effektives Teamworking

14 Mitarbeiterbefragung durchführen

15 Analyse Fehl- und Ausfallzeiten

16 Fluktuationsanalyse

17 Diversity Management

18 Wissensmanagement einführen und umsetzen

19 Ideenmanagement

20 Wissen erwerben

21 Wissen schützen

22 Qualifizierung und Inhalte

23 Man braucht eine praktikable Wissensbewertung

24 Wissen entwickeln heißt Fähigkeiten entwickeln

Impressum

1 Wissensgesellschaften verlangen Lernfähigkeit

Die Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft sorgt nicht nur für partielle Veränderungen, sondern kündigt bereits die künftige Gesellschaft an. Die Halbwertzeit des Wissens sinkt dramatisch ab. D.h. ohne regelmäßiges Aktualisieren und Auffrischen ist Knowhow in kürzester Zeit nur noch die Hälfte wert.  Bei immer kürzeren Innovationszyklen wird die Qualifizierung der Mitarbeiter zum strategischen Erfolgsfaktor. D.h. die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens hängt nicht zuletzt von der Fähigkeit der Mitarbeiter ab, wie schnell diese auf neue Entwicklungen zu reagieren in der Lage sind. Für die heutige „Lerngesellschaft" ist es daher unzeitgemäß, Bildung in erster Linie als Kostenbelastung und nicht als Investitionschance zu begreifen. Vor dem Hintergrund der Globalisierung wird Bildung zu einer Muss-Investition. In diesem Sinne besteht die Aufgabe des Bildungscontrolling darin, Prozesse für die Qualifizierung bereitzustellen. Hierzu zählen u.a.:

Planung, Analyse, Steuerung und Koordination der Bildungsmaßnahmen

Ermittlung der aktuellen Bildungskosten in Relation zum Bildungsnutzen

Organisation und Konzeption unternehmensinterner Weiterbildungsmaßnahmen

Lernberatung und Coaching von Mitarbeitern und deren direkten Vorgesetzten

Entwicklung von transferfördernden Maßnahmen

Marktbeobachtung von externen Dienstleistern im Bereich Weiterbildung

Bereitstellung von Lernmaterialien

Auswertung von Seminarbeurteilungen

Ganz wichtig ist die Einbindung von praxisrelevanten Fragen, die den realen Bezug zum Arbeitsplatz herstellen. Dringend benötigte Spezialisten sind über eine standardisierte Ausbildung jedoch kaum noch heranzuziehen. Das Konzept hierfür heißt flexible Handlungskompetenz. Mit herkömmlicher Wissensvermittlung hat dieses Lernen nur noch wenig zu tun, u.a. wird vortragender Unterricht immer seltener. D.h. der Auszubildende muss sich einen zunehmenden Teil seines Wissens selbst aneignen und muss Strategien im Team entwickeln. Die Ausbildung setzt dabei verstärkt auf den direkten Bezug zur Praxis, d.h. die Auszubildenden sollen weniger Zeit in den Lernstätten und mehr Zeit in den Betrieben verbringen. Deshalb  achten auch Einsteiger bei der Wahl des Arbeitgebers darauf, welche Möglichkeiten zur weiteren Qualifizierung geboten werden.

2 Mit effizienten Lernkulturen Wissen fördern

Insbesondere geht es

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