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Allerlei Reimerei: Gedichte über dies und jenes
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Allerlei Reimerei: Gedichte über dies und jenes
eBook38 Seiten14 Minuten

Allerlei Reimerei: Gedichte über dies und jenes

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Über dieses E-Book

In Gedichten wird Ernstes und Lustiges aus dem Alltagsleben beschrieben. Es ist die Zeit während meiner Kindheit in den 1930/40er Jahren und schlägt Brücken zur Neuzeit. Über Nachdenkliches, Mystischen, über Haustiere und alternde Menschen wird berichtet.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum28. Aug. 2014
ISBN9783735731036
Allerlei Reimerei: Gedichte über dies und jenes
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Autor

Ernst Woll

Ernst Woll wurde 1931 in Hohenleuben (Thüringen) geboren. Nach dem Abitur 1950 schloss sich ein veterinärmedizinisches Studium in Leipzig an; 1958 promovierte er dort und übte anschließend im ehemaligen Bezirk Erfurt verschiedene tierärztliche Tätigkeiten aus. Er wurde 1994 Rentner. E. Woll ist seit 1952 verheiratet, hat 4 Kinder und wohnt ab 1960 in Erfurt. Im Ruhestand findet er Zeit für sein Hobby, erlebte Geschichte und Geschichten aufzuzeichnen. In diesem Rahmen ist er Mitglied im Verein für Thüringer Volkskunde. E. Woll ist Ehrenvorsitzender im Tierschutzverein Erfurt. Autorenhomepage: www.drewoll.de

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    Buchvorschau

    Allerlei Reimerei - Ernst Woll

    Inhalt

    Ein Altenheim muss stimmig sein

    Zweifelhaftes gutes Benehmen

    Die betrogene Glucke

    Brautprüfung

    Das Friedhofsgespenst

    Eigenwillige Hauskatze

    Verschwinden Herr und Knecht?

    Figuren aus Glas sind zerbrechlich

    Ein Gespenst in der Küche?

    Wann sagt man „Sie, wann „Du?

    Frauenwiderstand

    Verdeckte Zeichen des Geschlechts

    Zweifelhafte Quoten

    Gedanken eines Rentners

    Mikroorganismen

    Durchsichtiges Privatleben

    SED Funktionäre und das Volk

    Vorschulzeit früher und heute

    Ist Rente eine echte Altersvorsorge?

    Nachlassende Kraft im Alter

    Arme und Reiche und das Essen

    Ein Altenheim muss stimmig sein

    Die Kinder hielten es geheim,

    die Oma sollte ins Altenheim,

    sie aber hatt´ es mitbekommen

    und war nun ganz benommen.

    Heimlich fing sie an zu räumen,

    wollte es keinesfalls versäumen

    wenn sie den Startschuss gaben

    Unentbehrliches parat zu haben.

    Oma zum Ausflug eingeladen,

    sie riecht jedoch sofort den Braten,

    man wollte ihr wie einem Kind

    zeigen, wie schön doch Heime sind.

    Dennoch fährt sie mit auch willig,

    denkt aber für sich: So billig

    bekommt ihr mich nicht weg

    und imitiert gleich einen Schreck.

    „Wo bleibt im Heim die Freude?

    Man sieht überall nur alte Leute,"

    meint Oma, als man sie nun

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