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Wer sich selbst bedient, braucht nicht zu bezahlen

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52 Seiten26 Minuten

Zusammenfassung

Der Autor erzählt in elf lustigen Kurzgeschichten von den bauernschlauen Tricksereien, skurrilen Aktionen und teilweise unglaublichen Experimenten, mit denen sein Vater seinen Lebensstandard in der sozialistischen Tschechoslowakei anzuheben versuchte. Der Leser erfährt unter anderem, wie man nicht zu einem erfolgreichen Uranhändler wird oder wie man sich vor teuren Fahrstunden drücken kann, um am Ende noch mehr Geld zu bezahlen.

Alle Geschichten in „Wer sich selbst bedient, braucht nicht zu bezahlen“ schildern wahre Begebenheiten, die der Autor selber miterlebt hat oder aus Erzählungen von Verwandten rekonstruieren konnte.

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