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Niemals Erwachsen: von der Lehre bis zum heute

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42 Seiten39 Minuten

Zusammenfassung

Vorwort
Zu Beginn meines Buches an alle die dies lesen wollen, einen kleinen Einblick in mein Leben geben, das es auch von jedem, Verstanden werden kann, wovon es sich hier handelt.
Abgeschlossener Lehre als Bäcker, stand schon vor einer neuen Herausforderung, die in Wien, auf mich wartete, das Soldatenleben. Danach wurde Wien fünf und zwanzig Jahre meine Heimat. Wohin nach dem Soldatenleben, das ja sagen war mein Untergang, auch zum Jasager als mich meine Geschiedene fragte: „willst du mein Gatte werden“
Ja, das war meine Antwort, nicht´s wissend auf was sich meine Wenigkeit hier ein lies. Betrug, infame Lügen, Ehebrechen stand auf dem Tagesprogramm meiner Geschiedenen Frau.
Dann auch schon die Geburt meines Sohnes, kein Geld mehr am Konto, danach ein zweites Soldatenleben im Ausland,
Verpflichtung für zwei mal sechs Monate, UNO auf Zypern, um wieder Wirtschaftlich Fuß zu fassen.
Meine Scheidung, das Straßenleben auf Wiens Straßen,
der Selbstmord Gedanke, der mich lange Zeit schon begleitet hatte. Der Hilfe eines Freundes angewiesen, war es zu verdanken, das dies nicht gelang. Den mit der Hilfe meines Freundes, schaffte ich es wieder, Fuß zu fassen, um keinen Blödsinn mehr anzustellen. Zu diesen Zeitpunkt war mein da sein nur noch einen kleinen Bündel an Traurigkeit und Verzweiflung.
Nach fünf und zwanzig Jahren Wien, war es an der Zeit,
meine neu gewonnene Heimat zu verlassen, um wieder einem Gesittetes leben nach zu gehen,
Die Chance ergab sich, nach Galtür /Tirol, als Disc Jockey und Skilehrer zu gehen, der beim Apre´s Ski auf der Almhütte den Gästen so richtig Einheizte, als Skilehrer sich mit den Kindern beschäftigte. Das Kennenlernen meiner jetzigen Frau, die auch in Galtür als Kellnerin Arbeitete, in diesen Leben den goldenen Griff machte, eine Frau die nicht nur, mit Geld umgehen konnte, nein auch die tollste Mutter des Planeten wurde,
mir unsere Tochter schenkte, die mich wieder in das wahre Leben zurück brachte. Ja dies ist das Vorwort, für mein zweites Buch. Anschließend noch ein Spruch von mir,
Schlafen, kann ich lang nicht mehr,
Träume die mich ständig Plagen.
Vergessen möchte ich es, keine frage,
doch der Wille, dies nur zu wollen, ist zu wenig.
Denn nur der, der seine Angst besiegt,
gefunden wonach man sucht, das
„ miteinander sprechen “ von Ludwig Feyel
Ab nun ging es wieder bergauf, die ersten drei Jahre verbrachte mit bei meiner Tochter, es waren die schönsten meines Lebens.

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